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Eschweiler. Auf Einladung der FDP Eschweiler und der Liberalen Frauen im Kreisverband Aachen-Land konnten sich am Freitag, den 24. Juni 2016, etwa 20 Teilnehmer ein genaues Bild vom Braunkohletagebau Inden und den rekultivierten Indeauen direkt vor Ort machen.

Doch zuvor gab es im Besucherzentrum der RWE Power AG am Kraftwerk Weisweiler Wissenswertes von Herrn Eyll-Vetter zum Thema Braunkohle im Rheinischen Revier. Schnell wurde klar, welchen besonderen Stellenwert die Braunkohle für unsere Versorgungssicherheit hat. Mit Blick auf die Energiewende bleibe Braunkohle auch weiterhin die wichtigste Sicherheitssäule in der Stromversorgung, betonte der Bergbauingenieur in seinem Vortrag. Derzeit lagern noch 320 Millionen Tonnen Braunkohle im Tagebau Inden zwischen der A44 im Norden und der A4 im Süden, die bis zum Jahre 2030 für die Versorgung des Kraftwerks Weisweiler abgebaut werden. Damit bleibe die Braunkohle auch weiterhin eine zuverlässige Basis für die hiesige Energieversorgung. Auch die FDP, die mit Ulrich Göbbels im Braunkohleausschuss der Bezirksregierung Köln vertreten ist, ist der Überzeugung, dass die Stromerzeugung aus fossilen Quellen zur Gewährleistung von Versorgungssicherheit und einer wirtschaftlichen Energieversorgung auf absehbare Zeit unverzichtbar ist. Wer will schon ohne Strom dastehen, in der Nacht und bei Windstille?

Es folgte eine lebhafte Diskussion um die Arbeitsplätze rund um RWE, um die Sicherheit der Arbeitskräfte und natürlich über die Familien in Eschweiler, deren Zukunft bei einer vorzeitigen Schließung des Tagebaues nicht gesichert wäre.

Führer im Tagebau IndenAnschließend ging es im Mannschaftswagen unter der fachkundigen Führung von Herrn Schleiden in den Tagebau Inden. Die Kohleflöze sind dort bis zu 45 Meter mächtig und liegen bis zu 230 Meter tief unter der Erdoberfläche. Mit gewaltigen Schaufelradbaggern – von unten wirken die Menschen wie Zwerge vor dem Riesen- werden jährlich rund 19 Millionen Tonnen Braunkohle für das Kraftwerk Weisweiler gefördert. Auf 45 kilometerlangen Förderbändern wird die gewonnene Braunkohle in das nahegelegene Kraftwerk befördert und der Abraum zu den Absetzern transportiert, die diesen auf der Verkippungsseite des Tagebaus wieder verteilen. Gerade einmal vier Mitarbeiter braucht es, um dank modernster Elektro- und GPS-Technik mittels Joystick einen Schaufelradbagger mit einem Gewicht von 8.000 Tonnen und 11.000 PS Leistung zu steuern. Interessant waren auch die Begrünungen im Tagebau und an den Kohlebändern, die nur dem Staubschutz dienen.

Der zweite Teil der Besichtigungstour führte die Besucher unter der Leitung von Lutz Jünemann von den rekultivierten Indeauen des Tagebaus bis zum Aussichtspunkt nahe Schophoven. Der ursprünglich fünf Kilometer geradlinige Verlauf der Inde durch den Tagebau wurde mit dem Bau eines neuen Flussbetts von Lamersdorf bis Kirchberg über zwölf Kilometer um den Tagebau herum durch eine neue Aue geführt, einem Naherholungsgebiet mit Brücken, langen Wanderwegen undartenreicher Vegetation – ein Plus für Eschweiler. Das wichtigste Projekt im Rahmen der Rekultivierung ist der Restsee Inden, der am Ende der Braunkohleära mit seinen elf Quadratkilometern Wasserfläche einen wichtigen Wirtschaftsfaktor für die Zukunft unserer Region darstellen wird.
Entgegen der Meinung der Aktivisten gegen die Braunkohle entstehen hier Landschaftszüge, die es vorher so nicht gegeben hat, der Blausteinsee, die Sophienhöhe mit vielen Attraktionen und einem Weitblick über dem ehemals flachen Gelände und in Zukunft dem großen Restsee, der eine ganz andere Art von Arbeitsplätzen schaffen wird.
Wenn aber der Strompreis weiter so niedrig für die Hersteller bleibt, könnte schnell die Rekultivierung ins Stocken geraten und eine Mondlandschaft übrig bleiben. Hoffen wir auf eine vernünftige und nicht ideologische Lösung.

Christian Braune, Vorsitzender der Eschweiler Liberalen und Dagmar Göbbels von den Liberalen Frauen des Kreises Aachen-Land, bedankten sich am Ende der etwa dreistündigen Veranstaltung bei Herrn Jünemann im Namen aller Teilnehmer für interessante Informationen und eine lehrreiche Führung, die trotz der unbeständigen Wetterlage ohne Regen stattfinden konnte.

Besuchergruppe im Tagebau Inden

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Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen wird am Samstag, dem 12. November 2016, stattfinden. Ort und Zeit werden noch festgelegt und mit der Einladung bekannt gegeben.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Der Bundesvorstand bittet deshalb darum, dass der Termin schon einmal vorgemert und geblockt wird.

Liberale Frauen

Die Liberalen Frauen des Kreisverbandes Aachen-Land und der FDP Stadtverband Eschweiler machen sich gemeinsam am 24. Juni 2016 in den Braunkohletagebau Inden auf.

Auf dem Programm steht ein Gespräch mit Vertretern von RWE über die zukünftige Gestaltung des Braunkohleabbaus in der Region und die Probleme für die Menschen vor Ort nach dem absehbaren Ende des Tagebaues Inden. Anschließend werden  das Gebiet des Braunkohletageabbaus sowie die Renaturierungsflächen unter fachkundiger Leitung befahren.

Kreishandwerkerschaft

Städteregion Aachen. Frauen und Handwerk – passt das? Sind Handwerksbetriebe bereit, Mädchen auszubilden? Und: Wollen junge Frauen eigentlich einen Handwerksberuf erlernen? Darüber diskutierten die Liberalen Frauen Kreisverband Aachen-Land jetzt mit dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Aachen, Ludwig Voß.

„Absolute Unkenntnis über Handwerksberufe“ herrsche bei Mädchen, ist Dagmar Göbbels überzeugt. Und es gebe Vorurteile wie „Die nehmen doch gar keine Mädchen“, oder es mangele an Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, wie Äußerungen wie „Jungs können das Technische besser“ zeigten. Göbbels, Kreisvorsitzende der Liberalen Frauen, weiß, wovon sie spricht, hat sie doch 40 Jahre an einem Berufskolleg gearbeitet. Sie ist überzeugt, dass das Handwerk davon profitieren würde, gingen die Betriebe stärker als bisher auf Mädchen zu.

Frauen zugast bei der KreishandwerkerschaftDie Bereitschaft, junge Frauen auszubilden, habe in den letzten Jahren durchaus zugenommen, betonte Ludwig Voß. Er räumte allerdings ein, dass es immer noch Betriebe gebe, die nur junge Männer ausbildeten und beschäftigten. Aber das würden immer weniger. Ob da wohl der drohende Fachkräftemangel eine Rolle spielt? „Möglich“, meint Voß. Vielleicht liege es aber auch daran, dass es mittlerweile auch in klassischen Männerberufen vereinzelt Meisterinnen gebe und Frauen, die erfolgreich den eigenen Betrieb führten. Das gelte etwa für die Berufe Fliesenleger, Zimmerer, Elektriker oder Dachdecker. „Es sind immer noch deutlich weniger als in gestaltenden Handwerksberufen – bei den Buchbindern sind 80 Prozent der Beschäftigten Frauen und weit über 60 Prozent der Meister weiblich.“ Aber jedes Jahr entscheiden sich laut Voß mehr junge Frauen für eine Ausbildung im Handwerk. „Große Kfz-Betriebe etwa bilden gerne Mädchen aus und setzen sie in der Kundenberatung ein.“

Gute Mitarbeiter wichtig

Grundsätzlich, unterstrich Voß, gelte auch im Handwerk: „Auf gute Mitarbeiter verzichtet keiner gerne.“ Und so stellten sich Handwerksbetriebe darauf ein, dass ihre Beschäftigten – Männer wie Frauen – Familie und Beruf unter einen Hut bringen wollen. „Große Betriebe können das natürlich besser als kleine“, sagte er. In kleineren Firmen müsse man dafür mehr darauf achten, ein Team zu haben, das funktioniert.

Am Ende der lebhaften Diskussion waren sich die liberalen Frauen und der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft einig: Frauen und Handwerk – das passt. Sie müssen aber noch besser zueinander finden.

von Jutta Geese
Aachener Zeitung, 18.05.2016

Frauen zugast bei der Kreishandwerkerschaft

Libellen DortmundThemenabend der Lib'ELLEn Dortmund am 23.06.2016 in Dortmund

Referent: Prof. Dr. Oliver Kayser, Dekan der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen an der Technischen Universität Dortmund

Prof. Dr. Oliver Kayser, im April 2010 an die Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen der TU Dortmund berufen, baute den Lehrstuhl für Technische Biochemie auf. Ziel der Forschungen an dieser Fakultät und der interdisziplinären Arbeiten mit den Kollegen der Ingenieurwissenschaften ist es, die Produktion von Arzneimitteln nachhaltiger und umweltverträglicher zu machen (Grüne Pharmazie). So ist es Prof. Dr. Kayser und seinem Team gelungen, einen Wirkstoff aus der Cannabis-Pflanze zu isolieren, der als Grundlage für Medikamente dienen kann und mit dem chronische und schmerzhafte Erkrankungen kostengünstig behandelt werden könnten. Unser Referent wird also nicht nur über Wirkungen und Nebenwirkungen von Cannabis als Rauschmittel sprechen, sondern auch die o.g. bahnbrechenden Forschungsergebnisse vorstellen.

Der Lib'ELLEn-Themenabend findet statt am Donnerstag, dem 23.06.2016, ab 19.30 Uhr (Einalss ab 19 Uhr) im Mercure Hotel Dortmund Centrum (ehemals Park Inn Hotel Olpe 2, Dortmund Mitte). Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte Bürgerinnen und Bürger jeden Alters sind mit ihren Fragen und Diskussionsbeiträgen herzlich willkommen. Deshalb können Sie diese Einladung gern auch in Ihrem Bekanntenkreis weitergeben. Bitte melden Sie sich per Telefon unter 0231 / 551110 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Mitverantwortlich für die Themenabende: Liberale Frauen, Kreisverband Dortmund

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Liberale Frauen

Der Ladies Lunch findet statt am Freitag, dem 10. Juni 2016, um 12.30 Uhr im Rotonda Business-Club, Salierring 32, 50676 Köln.

Das Verlassen der Heimat und der Familie, die Flucht in eine fremde Umgebung, oft ohne Sprachkenntnisse und mit sehr ungewissen Zukunftsaussichten, ist für jeden Menschen erschreckend und anstrengend. Frauen, die sich – in der Regel mit ihren Kindern – auf diesen beschwerlichen Weg machen, sind daneben oft noch weiteren Gefahren und Bedrohungen ausgesetzt und müssen vieles erleiden.

Zu diesem Thema haben wir viele Fragen: Woher kommen sie, wie leben sie hier, welche Wünsche / Visionen / Hoffnungen haben sie?
Wie sieht ihr Alltag hier aus, welche Angebote gibt es für sie, wie werden diese wahrgenommen? Und zu guter Letzt: Was können wir tun?
Wir freuen uns darauf, einige Antworten von Monika Kleine, Geschäftsführerin des SkF (Sozialdienst katholischer Frauen) Köln zu erhalten. Der SkF in Köln betreut geflüchtete Frauen und ihre Kinder, u.a. in einem neuen Wohnprojekt für traumatisierte, geflohene Frauen, welches Mitte März diesen Jahres eingeweiht und bezogen wurde.
Frau Kleine wird uns über dieses Wohnprojekt, aber auch über die Erfahrungen, Wünsche und Vorstellungen in der aktiven Flüchtlingsarbeit berichten und mit uns diskutieren.

Eine Anmeldung ist bis zum 08.06. möglich. Bitte entnehmen Sie die Details der anhängenden Einladung.

Liberale FrauenFrauen in Führungspositionen, mehr Frauen in gehobenen Stellungen – kontrovers diskutiert, oftmals ein Wunschdenken.
Im Handwerk scheint dieses Problem geringer zu sein. Töchter übernehmen den väterlichen Betrieb, Ehefrauen müssen ihren „Mann“ stehen im eigenen Betrieb. Meisterinnen in männerdominierten Berufen sind keine Seltenheit.

Warum funktioniert es im Handwerk und in der restlichen Gesellschaft nur bedingt?
Warum haben Frauen Erfolg im Handwerk?

Dieser Frage wollen die Liberalen Frauen Kreisverband Aachen-Land zusammen mit Herrn Kreishandwerksmeister Herbert May und Herrn Ludwig Voss, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Aachen, sowie weiteren Gästen am Montag, dem 2. Mai 2019, um 19 Uhr im großen Sitzungssaal der Kreishandwerkerschaft Aachen diskutieren.

Die Einladung hängt dieser Meldung an. Gäste sind herzlich willkommen. Um Anmeldung wird gebeten.

Logo LibELLEn Dortmund=

Zu dem Themenabend der Lib’ELLEn am 17.3.2016 konnte Frau Monika Ingendorf neben der Referentin Frau Dr. Martina Klein, Leiterin Fundraising, Klinikum Dortmund gGmbH, auch Damen des Zonta Clubs Dortmund zusammen mit der Präsidentin Frau Claudia Austermann begrüßen.

Thema des Abends war: Bürgerschaftliches Engagement einer Stadgesellschaft – Möglichkeiten und Grenzen.

Dr. Martina KleinAm Beispiel der Spendenkampagne für das Kinder-MRT am Klinikum Dortmund verdeutlichte Frau Dr. Klein eindrucksvoll, was bürgerschaftliches Engagement in Zeiten abnehmender öffentlicher Finanzierung leisten kann und wie erfolgreiches Fundraising funktioniert. In der heutigen Zeit gibt es viele Menschen, die sich aus den unterschiedlichsten Gründen für die Gesellschaft engagieren möchten. Fundraising beschafft Ressourcen in Form von Geld-, Sach- und Zeitspenden und hat 4 Säulen: Kontakte, Zeit, Projekte und Geld. Gutes Fundraising zeichnet sich aus durch hervorragende Vernetzung mit einflussreichen Institutionen und Menschen, intensive Kommunikationsarbeit (z.B. mit regionalen, überregionalen und internationalen Medien), Einsatz der sozialen Netze, absolute Transparenz und Ehrlichkeit über Erfolge und Misserfolge, Aktionen, die Aufmerksamkeit auf das Projekt lenken, das persönliche „Danke-sagen“ an alle, die im Großen oder Kleinen helfen, und das Feiern von Erfolgen. Der Spender ist Partner.

Beim Fundraising wird nicht um Geld gebettelt, sondern alle zusammen realisieren gemeinsame Ziele. Fundraising ist somit ein Tauschgeschäft. Bezogen auf das Kinder-MRT bedeutete dies, dass zunächst die Geschäftsführung der Klinik und die Mitarbeiter von dem Projekt überzeugt sein mussten. Es entstand eine gemeinsame Strategie mit der Geschäftsführung und der Stabsstelle Fundraising. Deren Engagement und Überzeugungskraft machten dann viele Formen von Aktionen möglich und erfolgreich, z.B. Kettenreaktionen im Konzerthaus, Auktion des BVB-Strandkorbes, Aktion der JVA Schwerte, Benefizveranstaltung mit Jürgen Klopp, der Verkauf des Maskottchens Alex usw. So konnte das Kinder-MRT angeschafft und mit großem Erfolg in Betrieb genommen werden. Es ermöglicht Untersuchungen, die ohne Sedierung auskommen, weil das Gerät offen und die Geräuschkulisse minimiert worden ist. Adolf Winkelmann schaffte bewegte Bilder für den Raum, wie Fotos eindrucksvoll zeigten. Kinder können sich die Filme aussuchen und bleiben ruhig liegen.

Mit ihrem interessanten Vortrag hat Frau Dr. Klein alle Zuhörerinnen und Zuhörer davon überzeugt, dass Fundraising eine lohnende Form des bürgerschaftlichen Engagements für eine gute Sache ist.
(Edelgard Dingerdissen)

Publikum bei der Veranstaltung der Lib'ELLEn Dortmund am 17.03.

Liberale FrauenAm Samstag, dem 20. Februar 2016, fanden die Mitgliederversammlungen der Liberalen Frauen Ruhr und des Kreisverbandes Dortmund in einer Doppelveranstaltung statt. Tagungsort war das Mercure Hotel Dortmund Centrum. Beide Veranstaltungen mit Wahlen wurden hintereinander durchgeführt, erst Ruhr, dann Dortmund.

Grußworte für die FDP Dortmund hielt der Stellvertretenden Vorsitzende Heinz Dingerdissen, für die Liberalen Frauen NRW die Stellvertretende Vorsitzende Heike Schaumann. Heinz Dingerdissen betonte in seinen Grußworten die volle Unterstützung der FDP Dortmund für alle Frauenaktivitäten. Heike Schaumann thematisierte sehr engagiert die Ereignisse in Köln und dass gerade die Liberalen Frauen dafür stehen, dass sich Frauen auch weiterhin frei und trotzdem sicher im öffentlichen Raum bewegen können und der Schutz garantiert sein muss!

Frau Schaumann übernahm bei beiden Wahlen die Versammlungsleitung, Herr Dingerdissen die Zählkommision.

In Ruhr gab es geringfügige Änderungen:
Vorsitzende: Dr. Susanne Schimanski (Essen), Stellvertreterin: Christine Dohmann (Gladbach), Stellvertreterin: Anne Krüger (Castrop- Rauxel), Schriftführerin: Monika Ingendorf (Dortmund), Schatzmeisterin: Dr. Dorothea Dresenkamp (Oberhausen), Beisitzerinnen: Petra Machaczek (Bottrop), Silke Bodenhorn (LiF Dortmund) und Marianne Schmacke (LiF Dortmund) - Wohnsitz bei beiden ist Hagen, aber sie waren von Anfang an Mitglieder in Dortmund.

Vorstand der Liberalen Frauen Bezirksverband Ruhr

In Dortmund gab es Änderungen bei den Beisitzerinnen:
Vorsitzende: Monika Ingendorf, Stellvertreterin: Silke Bodenhorn, Schriftführerin: Edelgard Dingerdissen, Beisitzerinnen: Susanne Bartholomé, Mechthild Kapsa-Blankenberg, Antje Noritzsch und Ursula Renker.

Vorstand der Liberalen Frauen Dortmund

Auf den Fotos sind außer den Gästen auch die beiden Kassenprüferinnen: Ursula Renker und Antje Noritzsch für Ruhr zu sehen.

Libellen DortmundThemenabend der Lib'ELLEn Dortmund am 25. Februar 2016 in Dortmund

Referentin: Frau Judith Pirscher, Landesrätin für Bau und Liegenschaften (BLB) beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL)

Der LWL arbeitet als Kommunalverband mit mehr als 16.000 Beschäftigten für die 8,2 Millionen Menschen in der Region. Er betreibt 35 Förderschulen, 21 Krankenhäuser, 17 Museen und ist einer der größten Hilfezahler für Menschen mit Behinderung. Somit ist der LWL nicht nur eine Institution, die sich um die Belange vieler Menschen kümmert, sondern auch gleichzeitig Besitzer und Verwalter vieler Liegenschaften in Westfalen (und somit auch in Dortmund), die erhalten, saniert, neu oder umgebaut werden und für die Bewohner, Arbeitnehmer und Besucher (er-)lebenswert erhalten werden müssen.
Die Referentin, Frau Judith Pirscher, ist als Landesrätin für die Bau- und Liegenschaftenbelange verantwortlich und wird mit ihrem „bebilderten“ Vortrag zeigen, wie diese Mammutaufgaben aussehen und gelöst werden. Sie wird besonders auf die Einrichtungen in Dortmund eingehen und freut sich auf den Austausch mit allen Anwesenden.

Der Lib'ELLEn-Themenabend findet statt am Donnerstag, dem 25.02.2016, ab 19.30 Uhr (Einalss ab 19 Uhr) im Mercure Hotel Dortmund Centrum (ehemals Park Inn Hotel Olpe 2, Dortmund Mitte). Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte Bürgerinnen und Bürger jeden Alters sind mit ihren Fragen und Diskussionsbeiträgen herzlich willkommen. Deshalb können Sie diese Einladung gern auch in Ihrem Bekanntenkreis weitergeben. Bitte melden Sie sich per Telefon unter 0231 / 551110 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Mitverantwortlich für die Themenabende: Liberale Frauen, Kreisverband Dortmund