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Helene-Weber-Preis an FDP Politikerin verliehen

Claudia Felden — Helene-Weber–Preisträgerin 2009

BERLIN, den 07.05.2009 - Das Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat aus Anlass des 60jährigen Bestehens des Grundgesetzes den „Helene Weber-Preis zur Förderung von Frauen in der Kommunalpolitik“ ausgeschreiben, um daran zu erinnern, dass mit dem Grundgesetz erstmals der Gleichheitsgrundsatz in der Verfassung verankert wurde. Namensgeberin des Preises ist Helene Weber, eine der vier Mütter unseres Grundgesetzes. „Wie kaum eine andere hat sie sich sowohl in der Weimarer Republik als auch im Parlamentarischen Rat und im Deutschen Bundestag für die Belange von Frauen eingesetzt. In der Nachkriegszeit hat sie leidenschaftlich Frauen zum politischen Engagement aufgerufen und dafür geworben, über Partizipation politische Verantwortung zu übernehmen. Der Preis ist eine würdige Fortsetzung ihrer Arbeit.“ beschreibt die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen auf www.helene-weber-preis.de warum der von ihem Ministerium ausgelobte Preis „nach Helene Weber benannt wurde.

Abbildung: Helene-Weber-Preisverleihung 2009 - Ministerin Ursula von der Leyen, Claudia Felden; Sibylle Laurisch, MdB

Die Jury wählte unter den 170 Teilnehmerinnen, die von Bundestagsabgeordneten vorgeschlagen wurden, die Leimenerin Claudia Felden als eine von 15 Preisträgerinnen aus. Sie wurde von Sibylle Laurischk, MdB, vorgeschlagen. Mit diesem Preis wird die Tatsache gewürdigt, dass es in Leimen durch den Einsatz von Claudia Felden eine besonders starke parteiübergreifende Zusammenarbeit zwischen den Fraktionen gibt. Der Preis wurde am 05.05.2009 in Berlin verliehen. Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung. Nähere Informationen zu dem Preis unter www.helene-weber-preis.de.

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