Liberale Frauen Mittelbaden

Im ersten Newsletter 2019 der LiF Mittelbaden gibt es neben zahlreichen Veranstaltungsankündigungen ein Interview mit Alena Mahler.

Am 20.03. um 19 Uhr lädt der Bezirksverband zu einer Veranstaltung zum Thema "Hebammenmangel" ein. Sie findet im Veranstaltungsraum des DRK, Carl-Hölzle-Str. 1 in Pforzheim statt.

Am 15.04. um 19.30 Uhr geht es im Bürgersaal Bretten um die "Werteunion Europa". Der Bezirksverband würde sich freuen, wenn sich auch diesen Termin möglichst viele Interessierte vormerken würden.

Der Newsletter und die Einladungen zu den beiden Veranstaltungen können hier heruntergeladen werden:

Liberale Frauen NRW

Am Mittwoch, dem 6. Februar, hat sich eine große Gruppe motivierter Frauen in Emsdetten getroffen, um den ersten Kreisverband Liberaler Frauen im Münsterland zu gründen. Die Beteiligung der Frauen jeglichen Alters war ausgesprochen hoch und aus dem gesamten Kreisgebiet, so dass sich gleich 14 Gründungsmitglieder an der Wahl des Vorstandes beteiligen konnten. Geleitet wurde die Wahl von unserer NRW Landesvorsitzenden Bettina Houben, die extra gemeinsam mit Charline Kappes den weiten Weg in die nördlichste Gegend unseres Bundeslands auf sich genommen hatte.

Bettina Houben hatte die Gruppe zuvor noch einmal hervorragend eingeschworen und mit vielen Beispielen aus der Arbeit der Liberalen Frauen motiviert und eingestimmt. So startet der neu gewählte Vorstand auch gleich Anfang März in die politische Arbeit vor Ort mit der Teilnahme am Projekt „One Billon Rising“, bei dem es um Gewalt gegen Frauen geht. Dies ist jedoch „nur“ eine Aufschlagsveranstaltung, denn die anwesenden Frauen hatten sich bereits im Vorfeld viele Gedanken zu Themen und Veranstaltungsformaten gemacht, die zukünftig umgesetzt werden sollen.

Auf die kommende Arbeit mit einer großartigen Frauengruppe und hoffentlich viel Kontakt zu anderen Verbänden der Liberalen Frauen freut sich der neu gewählt Vorstand:

Vorsitzende - Wiebke Reerink
Stellv. Vorsitzende - Beate Harmsen
Schatzmeisterin - Ingeborg Krueper
Beisitzerinnen - Ute Brockmeier, Andrea Hey,
  Heide Petzold-Merschmeyer

Liberale Frauen Mittelbaden

Im ersten Newsletter 2019 der LiF Mittelbaden nimmt Nicole Büttner-Thiel zum Thema "Mehr Frauen in Mandate" Stellung, stellt sich die Kommunalwahlkandidatin Alena Trauschel vor und berichtet Judith Skudelny über die programmatische Arbeit auf Landesebene.

Der gesamte Newsletter kann hier heruntergeladen werden:

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Newsletter_01-2019.pdf)Newsletter_01-2019.pdf[ ]1236 KB

Liberale Frauen Bezirksverband Aachen

Der Bezirksverband Aachen lädt am Samstag, dem 16.02.2019, gleich zu zwei Besuchen ein:

Um 10 Uhr besuchen die Liberalen Frauen gemeinsam mit dem FDP-Landtagsabgeordneten den Verein Aix-la-Sports in die Elisabethhalle in Aachen. Der Verein kümmert sich um Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen aus ihrer Heimat fliehen mussten. Sie haben hier im Verein die Möglichkeit, schwimmen zu lernen und sich selbst zu Schwimmlehrern/innen ausbilden zu lassen. Zudem sind die Geschäftsführerin, Frau Christina Weber, und ihr Team ein Ansprechpartner für alle Sorgen und Nöte. Sie begleiten die oft traumatisierten und teilweise alleinstehenden, minderjährigen Jugendlichen zu Ämtern, helfen bei den Hausaufgaben und kümmern sich um Ausbildungsplätze. Über die sehr gute Integrationsarbeit möchten wir uns gemeinsam mit Stefan Lenzen, zuständig für Arbeit, Soziales, Integration und Flüchtlinge, mit dem Team von Aix-la-Sports austauschen.

Am gleichen Tag um 14 Uhr lädt der Kreisverband Aachen-Land zum Besuch der Produktionsschule Eschweiler (triple-fACtory, 7 Träger, 4 Standorte, 1 Ziel) ein. In einer kreativen Lernumgebung können sich junge Menschen als Orientierung über die Produktion von Waren und Dienstleistungen beruflich orientieren und ausprobieren. Die Produkte und Dienstleistungen werden vermarktet, um eine möglichst realistische Lernumgebung zu ermöglichen. Gleichzeitig kann der Hauptschulabschluss nach Klasse 9 oder 10, sowie der Realschulabschluss erworben werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der low-tec-Einrichtung werden an diesem Tag zur Verfügung stehen, um dem Liberalen Frauen und dem FDP-Landtagsabgeordneten Stefan Lenzen vor Ort die Arbeit dieser Einrichtung zu präsentieren.

Für beide Veranstaltungen nehmen die Bezirksvorsitzende Andrea Wolff (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) sowie die Kreisvorsitzende Dagmar Göbbels (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) Anmeldungen entgegen. Die Einladungen mit allen Details sind hier zu finden:

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Einladung_Aix-la-Sports.pdf)Einladung_Aix-la-Sports.pdf[ ]141 KB
Diese Datei herunterladen (Einladung_Low-tec.pdf)Einladung_Low-tec.pdf[ ]108 KB

Die Liberalen Frauen wünschen ein schönes Weihnachtsfest!
Wir freuen uns Sie im nächsten Jahr wieder auf unseren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.
Vielen Dank an die zahlreichen Unterstützer/innen.
Kommen Sie gesund ins neue Jahr.

Liberale Frauen Bezirk Düsseldorf

Die Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen des Bezirksverbandes Düsseldorf wählte für 2 Jahre den Vorstand.

Es wurden gewählt:

  • Vorsitzende: Hannelore Hanning
  • Stellvertretende Vorsitzende: Astrid Werle und Marianne Schmidt-Wichmann
  • Schatzmeisterin: Marianne Schröder
  • Beisitzerin: Davina Krastel

Frau Dr. Strack-Zimmermann leitete die Versammlung sehr souverän und gab anschließend einen Überblick über den Sachstand der Programmentwicklung für die Europawahl und berichtete aus dem Alltag einer Bundestagsabgeordneten.

In ihrem Rechenschaftsbericht ging die Vorsitzende Hannelore Hanning auf die Listenaufstellung zu den Wahlen ein und kritisierte wiederum den geringen Frauenanteil auf allen Listen der Partei. Ursächlich würde dieser Trend wie in den vergangenen Jahren bereits leider in den Orts-, Kreis- und Bezirksverbänden eingeleitet, so ihr Kommentar.

Schwerpunktmäßig verwies Hannelore Hanning in ihrem Bericht auf die in den letzten 2 Jahren geleistete Arbeit in den Netzwerken und den kommunalen Gremien, in denen die Liberalen Frauen des Bezirksverbandes tätig sind und dankte allen Mitwirkenden für ihren unermüdlichen Einsatz.

Liberale Frauen Kreis Aachen-Land

LIBERALE FRAUEN zu Besuch bei Aix-la-Sports e.V.

Aachen. Beeindruckt zeigte sich die Besuchergruppe beim Betreten der Elisabethhalle in Aachen nicht nur von den imposanten Marmorsäulen im Foyer, sondern auch von dem regen Schwimmbetrieb, der am vergangenen Samstag dort herrschte. Die Liberalen Frauen des Kreisverbandes Aachen hatten dorthin eingeladen, um die Tätigkeit des Vereins „Aix-la-Sports“ näher kennenzulernen und insbesondere die Erfolgsgeschichte des mehrfach ausgezeichneten Vereins zu erfahren.

Aix-la-Sports e.V. engagiert sich seit 2015 in der Flüchtlingsarbeit, speziell im Bereich der Nichtschwimmerausbildung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Das Projekt findet in enger Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Sport der Stadt Aachen und den Jugendhilfeeinrichtungen statt.

Christine Weber, Geschäftsführerin des Vereins, gab zu Beginn einen Überblick über die Herausforderungen bei der Integrationsarbeit im Schwimmsport. Besonders junge Flüchtlinge, die einen langen und schweren Weg über See hinter sich haben, leiden oft an traumatischen Erlebnissen. Hier erfordert es viel Einfühlungsvermögen und Fingerspitzengefühl, um Zugang zu den entwurzelten Kindern und Jugendlichen zu bekommen und Vertrauen aufzubauen. Für diese besondere Flüchtlingsarbeit musste Christine Weber sich zunächst einmal psychologisches Fachwissen aneignen. Wegen der tiefen Ängste dieser Menschen sind unerwartete Reaktionen oft nicht vorhersehbar, hier gelte es ruhig und besonnen zu handeln. So schilderte sie ein Ereignis, bei dem ein geübter Schwimmer ganz plötzlich unterging, weil er im Wasser ein Déjà-vu erlebte.

Ein Großteil der Flüchtlinge sei Nichtschwimmer, vorwiegend die Mädchen. „Wenn man bedenkt, dass viele Mädchen hier zum ersten Mal einer sportlichen Aktivität nachgehen, wundert es nicht, dass sie länger brauchten als die Jungen“, weiß Christiane Weber. Manche von ihnen seien noch nie in ihrem Leben in einem Schwimmbad gewesen. Jungen und Mädchen werden anfangs getrennt unterrichtet, wie es in diesen Kulturen üblich ist, Burkinas seien erlaubt aber keine Kopftücher, denn diese seien im Wasser zu gefährlich.

Ebenso engagiert wie Christine Weber ist ihr Mann Rolf als erster Vorsitzender des Vereins. Unter seiner Begleitung durften die Besucher sich in der Empore des Schwimmbades umsehen, von wo aus man einen herrlichen Ausblick auf die kunstvoll gestaltete Jugendstil-Schwimmhalle genießt. In vier Kursen werden junge Flüchtlinge verschiedener Altersstufen ab 5 Jahren unterrichtet, wobei ein solcher Kurs in der Regel über einen Zeitraum von 28 Stunden geht. Am Ende muss frei geschwommen werden, um den Kurs erfolgreich zu beenden, ansonsten wird solange weiter trainiert, bis das Ziel erreicht ist. Es ist auch möglich, das Seepferdchen- und das Bronzeabzeichen abzulegen. Nach der Schwimmausbildung steht den Jugendlichen auch frei, den öffentlichen Bereich des Schwimmbades zu nutzen und dort Kontakte zu knüpfen.

Sprachprobleme gibt es übrigens keine, denn von den ehemaligen Schülern konnten einige als ehrenamtliche Trainer „rekrutiert“ werden, die zusammen über 15 verschiedene Sprachen beherrschen. Besonders talentierte und sprachbegabte Jugendliche haben die Möglichkeit, als Schwimmlehrer ausgebildet zu werden, um dann im Verein aktiv als Trainer tätig werden.

Christine Weber sprach schließlich auch die schwierige Finanzierung des Projekts an, die ihr zunehmend Sorge bereite. So opfere sie persönlich viel Freizeit mit dem Erkunden und Beantragen von finanziellen Fördermöglichkeiten, um den großen Erfolg der Integrationsarbeit nicht zu gefährden. (StS)

Liberale Frauen Berlin

Chancen der Digitalisierung und der neuen Mobilität.

Die Veranstaltung des Landesverbandes der Freien Demokraten Berlin, des Ortsverband Schöneberg Mitte und der Liberalen Frauen Berlin in Kooperation mit dem Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel (InnoZ) GmbH findet statt am 29.11.2018, 19:00-21:30 Uhr im Open Mobility Forum im InnoZ, EUREF-Campus 16, Berlin-Schöneberg.

Leben und Arbeitswelten ändern sich immer schneller. Digitalisierung, aber auch veränderte Lebensmodelle und -bedürfnisse führen dazu, dass Unternehmen ihre Strukturen variieren und flexibilisieren müssen, um im Rennen um Fachkräfte interessant zu sein und vor allem auch das große Potential der gut ausgebildeten Frauen zu gewinnen.

Qualifizierte Mitarbeiter haben heute neue Ansprüche an die Gestaltung ihrer Arbeitsumfelder. Vor allem Frauen wünschen sich ein hohes Maß an Selbstbestimmung und Flexibilität, um Familie, Kinder, Arbeit und Karriere unter einen Hut zu bringen. Auch männliche Experten haben heute zunehmend ihre Work-Live-Balance im Blick und stehen im Rahmen partnerschaftlicher Modelle vor den gleichen Herausforderungen wie Frauen. Eine zunehmend wichtige Rolle für die Arbeitswelten der Zukunft spielen neben „Vernetzung und Digitalisierung“ auch moderne „Mobilitätslösungen“ – die modernes, flexibles Arbeiten in den Städten genauso ermöglichen wie in der Vernetzung mit suburbanen und ländlichen Standorten auch dezentrales Arbeiten durch Home- und Mobileoffices oder in Coworking-Spaces.

Steuern wir auf einen flächendeckenden Fachkräftemangel hin, oder können die Chancen aus der Digitalisierung diese Entwicklung abfedern? Sind unsere Arbeitsmodelle, die nötigen Infrastrukturen und Mobilitäts- und Arbeitsräume schon für solche Perspektiven aufgestellt? Wie steht es um die menschengerechte Gestaltung dieser Punkte durch smarte Lösungen, um vernetzte Mobilität, aber auch die digitale Mobilität?
Wie müssen jetzt die politischen Rahmenbedingungen auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene ausgestaltet werden, damit unser Wohlstand, unsere Wettbewerbsfähigkeit und unsere Innovationskraft wachsen können? Welche Maßnahmen müssen Unternehmer jetzt umsetzen, um moderne Arbeitswelten zu ermöglichen?

In einer erlesenen Gesprächsrunde mit Vertretern aus Forschung, Wirtschaft und Politik wollen wir am 29.11.18 einen Blick in die Zukunft wagen und eine Standortbestimmung vornehmen.

Die Einladung kann hier eingesehen werden:

Liberale Frauen Kreis Aachen-Land

LIBERALE FRAUEN zu Besuch in der Roda-Schule

Herzogenrath."Miteinander Leben Lernen", so lautet das Leitbild der Roda-Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. Ziel ist es, die Kinder und Jugendlichen soweit wie möglich zur Selbständigkeit und zu sozialer Integration zu führen. Auf Einladung der Liberalen Frauen im Kreisverband Aachen, konnten sich die Teilnehmer vor Ort über die speziellen Fördermöglichkeiten an der Ganztagsschule informieren.

Andrea Pfeiffer, stellvertretende Schulleiterin, berichtete in ihrem einleitenden Vortrag u.a. über die besonderen Lernmethoden, wie z.B. Freiarbeit als Form des Offenen Unterrichts, die selbstgesteuertes Lernen ermöglicht. Für etwa 170 Schülerinnen und Schülern stehen über 60 Personen aus verschiedensten Berufsgruppen, von Sonderpädagogen, Krankenschwestern, Schulsozialarbeiter bis Bundesfreiwillige für Unterricht, Betreuung und Pflege zur Verfügung.

Es gibt keinen Notendruck, man ist sehr frei in der Gestaltung des Unterrichts und der individuellen Förderung, auch Lehrmaterialien werden von den Lehrkräften selbst entwickelt. Es gibt keine klassischen Schulklassen, sondern Stufen, von der Vorstufe über die Unterstufe, Mittelstufe, Oberstufe bis zur Berufspraxisstufe. Letztere vermittelt praktische Fähigkeiten, die einen Einstieg in den Arbeitsmarkt ermöglichen soll. Die Schüler beenden ihre Schulzeit mit 18 Jahren und werden teilweise auf dem ersten Arbeitsmarkt vermittelt. In der Regel erhalten die Schulabgänger eine Arbeitsstelle bei dem Caritasverband in der Städteregion oder bei der Lebenshilfe im Stadtgebiet Aachen. Glücklicherweise stellen vereinzelt auch Betriebe auf dem ersten Arbeitsmarkt Menschen mit Behinderung oder Einschränkung ein, allerdings oft auch mit Unterstützung durch die Wohlfahrtverbände.

Snoezelraum

Nach dem einleitenden Gespräch wurde die Besuchergruppe durch das Schulgebäude geführt. Neben den Klassenräumen, die mit speziellen Lernmaterialien ausgestattet sind, durfte die Gruppe einen Blick in die Backstube, die Wäscherei und den sogenannten Snoezelraum werfen, der zur Entspannung dient. Viele Tätigkeiten, die für uns selbstverständlich sind, stellen diese Schüler vor eine große Herausforderung, wie etwa das Eindecken des Frühstücktisches. In der hauseigenen Bäckerei erklärte Andrea Pfeiffer die Lernmethoden an folgendem Beispiel: Ein Schüler muss vor dem Frühstück für jede Schülergruppe die Anzahl der benötigten Brötchen aus verschieden Sorten ermitteln, in der Backstube bestellen und in der Klasse den Schülern zuordnen.

Es gibt noch immer kontroverse Diskussionen zum Thema schulische Inklusion. Können Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf im Bereich der geistigen Entwicklung an Regelschulen inklusiv beschult werden? Die Liberalen Frauen im Kreisverband Aachen bezweifeln das. Denn viele Regelschulen verfügen noch nicht über die notwendigen personellen und räumlichen Ressourcen um allen Kindern die gleichwertige Teilhabe zu ermöglichen. Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung und Selbstverwirklichung auch wenn es auf Grund einer Behinderung oder wegen einer Lern- oder Entwicklungsstörung besondere Unterstützung benötigt. Daher ist es wichtig, die Wahlfreiheit zwischen Regel- und Förderschulen in der Städteregion zu erhalten. Die Schließung von Förderschulen dient nicht dem Wohl unserer Kinder. An der Roda-Schule ist die Zahl der Schüler in den letzten Jahren sogar gestiegen und man beklagt dort mittlerweile Platznot. Die zentrale Lage der Schule und die Anbindung zum ÖPNV erweist sich als Standortvorteil und so nimmt man die räumliche Enge billigend in Kauf.

Wer sich selber ein Bild von der Roda-Schule machen möchte, hat dazu die Möglichkeit am 9. Dezember 2018 beim Tag der offenen Tür. (StS)

Liberale Frauen Stuttgart

Liberale Frauen Bezirksvereinigung Stuttgart wählten neuen Vorstand.

Leinfelden - Echterdingen. Am Freitag, den 16.11.2018 fand in Leinfelden - Echterdingen die Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl der Liberalen Frauen- Bezirksvereinigung Stuttgart – statt. Renata Alt, MdB, wurde einstimmig in ihrem Amt für zwei weitere Jahre bestätigt.

Nach der Begrüßung und dem Resümee von Renata Alt – amtierende und neue Vorsitzende der Liberalen Frauen Bezirksvereinigung Stuttgart – und Feststellung der Beschlussfähigkeit wurde der Vorstand des Jahres 2016- 2018 – nebst Beisitzer, Schatzmeister und Kassenprüfer entlastet. Die anschließende Aussprache machte deutlich, dass aufgrund intensiver Zusammenarbeit ein insgesamt gutes Ergebnis erreicht wurde. Daran, so der allgemeine Wunsch, soll auch gezielt im Wahljahr 2019 festgehalten werden. Nicht zuletzt diese, auch sehr offenen Worte mobilisierten ebenso neue Mitglieder, sich für die anstehende Wahl zur Mitarbeit aufstellen zu lassen. Votiert wurde wie folgt: Renata Alt – 1. Vorsitzende –, Susanne Winkler – stv. Vorsitzende, Gerrit Schramm – stv. Vorsitzende, Charlotta Eskilsson – Schatzmeisterin –, Angelika Barwasser – Kassenprüferin- . Das Amt der Schriftführerin wird Helga Greiner –Kober übernehmen. Als Beisitzer wurden gewählt: Gabriele Heise, Sabine Joos, Bärbel Noreikat, Ingrid Pflieger, Radegunde Schenk – Kern, Jutta Steinmaier. Alle Damen des neuen Vorstandes, so auch die Beisitzer wurden einstimmig gewählt und nahmen ihre Wahl für 2018 - 2020 sehr gerne an.

Dr. Krinks-Klebe

Im Anschluss an die Mitgliederversammlung luden die Liberalen Frauen zur Veranstaltung unter dem Titel: „Digitalisierung, eine Herausforderung...privat und im Unternehmen“ mit Frau Dr. Janka Krinks – Klebe ein. Frau Dr. Krinks – Klebe, eine ausgewiesene Kennerin und Fachfrau dieser Materie, war als Referentin geladen. Das Thema hätte aktueller nicht sein können, zumal das Kabinett in Berlin zum Abschluss der Klausurtagung im Regierungsprogramm einen Tag zuvor den Ball „endlich“ aufgenommen hatte, „Digitalisierung gestalten“, so die zielformulierte Aussage. Die Referentin selbst spannte den Bogen bis zum Reich der Mitte, um einen Einblick zu geben, inwieweit die Digitalisierung dort aktuell schon vorangeschritten ist. Die Beispiele, die sie erläuterte, zeigten die große Diskrepanz im Vergleich zu Europa, respektive Deutschland in dieser Entwicklung. Stellte sich die Frage: Welche Maßnahmen sind hierzulande erforderlich? Krinks-Klebe „Die Firmen müssen die Digitalisierung als Chance sehen. Digitalisierung hat stets mit Transparenz zu tun; interne Abläufe erreichen die Mitarbeiter in kürzester Zeit, da jeder Zugriff auf eine Plattform hat. Die deutliche Effizienz in Prozessen spart bis zu 30% an Kosten; diese Zeitersparnis lässt sich die wiederum sinnvoll in den Gesamtablauf der Arbeit vernetzen, z. Bsp. in die so wichtige Fort – und Ausbildung!“ Der Bereich der guten, qualifizierten Aus- und Fortbildung ist ein erster Schritt, die Maßnahmen zur Digitalisierung einzuleiten und umzusetzen und ist die wichtige Grundvoraussetzung, wenn man „Digitalisierung gestalten“ möchte. Die Inhalte motivierten die Gäste zu reger Diskussion...ein Gast wies darauf hin, „so wie sich das Arbeitsleben verändert, so gilt es diesem Strukturwandel von kommunaler Seite aus ebenso Rechnung zu tragen“. Wenn man sich nicht von großen Industrienationen und deren Rechtsverständnis abhängig machen möchte, so ist es nun an der Zeit schnell zu reagieren; ein Gestaltungswille allein genügt nicht. „Wirtschaftsförderung“, so Dr. Krinks- Klebe abschließend, „und kein Gießkannenprinzip“ wird den Erfolg zeitigen.

Mit dieser letzten Veranstaltung im Jahr 2018 - gezielt unterstützt von den Liberalen Senioren und dem LIM - , bedanken sich die Liberalen Frauen bei allen Aktiven, die über die letzten zwei Jahre mit dabei waren und wünschen allen Beteiligten viel Glück und Zufriedenheit für 2019! Auf ein gesundes Wiedersehen und Miteinander im neuen Jahr! (sw)

Liberale Frauen Kreis Aachen-Land

Der Kreisverband Aachen-Land lädt im November zu zwei Besuchen ein:

Am 15. November um 15 Uhr findet ein Besuch der Roda-Schule in Herzogenrath statt. Die Roda-Schule ist eine Förderschule für Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Da seit Jahren die Diskussion über die Beschulung junger Menschen mit Behinderungen oder Beeinträchtigungen an allgemeinbildenden Schulen oder in besonderen Förderschulen die Gemüter erregt, wollen die Mitglieder des Kreisverbandes sich ein eigenes Urteil bilden, indem sie die Förderschule und das dazugehörige Konzept kennenlernen. Um eine Anmeldung wird bis zum 09.11. gebeten.

Der zweite Besuch führt den Kreisverband am 24. November um 10 Uhr zum Verein Aix-la-Sports in die Elisabethhalle in Aachen. Der 2015 gegründete Verein wurde für seine Arbeit schon mit diversen Preisen belohnt. Mit knappen Worten könnte man sagen, er bringt Nichtschwimmern das Schwimmen bei. Es steckt aber viel mehr dahinter, so dass die Nele-und-Hans-Bittmann-Stiftung die Arbeit unterstützt. Es wurden in Kursen fortlaufend unter anderem 60 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ausgebildet. Einige ehemalige Nichtschwimmer sind jetzt Schwimmlehrer, einige sogar schon Rettungsschwimmer. Bei allem steht aber der Gedanke, junge Menschen zu fördern und zu integrieren, im Mittelpunkt. Um eine Anmeldung wird bis zum 20.11. gebeten.

Für beide Veranstaltungen nimmt die Kreisvorsitzende Dagmar Göbbels unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Anmeldungen entgegen. Die Einladungen mit allen Details sind hier zu finden:

Liberale Frauen Berlin

Am 2. November 2018 wählt die Berliner FDP auf Ihrer Europawahlversammlung ihre Spitzenkandidatin bzw. ihren Spitzenkandidaten für den Europaparteitag der Freien Demokraten, der am 27. Januar 2019 in Berlin stattfindet. Außerdem werden die Delegierten und Ersatzdelegierten für den Europaparteitag gewählt.

Für die Liberalen Frauen Berlin ist das Antrieb und Anlass, sich gemeinsam für starke Frauen stark zu machen. Deshalb laden sie für Mittwoch, den 31. Oktober 2018, 18-21 Uhr in das Hans-Dietrich Genscher Haus (Walter Scheel Zentrum, Reinhardstraße 14, 10117 Berlin) ein.

Juliane Hüttl, stellvertretende Landesvorsitzende der Berliner FDP und Liberale Frau, tritt in Berlin auf der Europaversammlung als einzige Frau an, um einen aussichtsreichen Platz für eine Kandidadur für das Europäische Parlament zu erreichen. Sie stellt sich gerne an diesem Abend vor und den Fragen der Anwesenden. Dabei wird sie auch darauf eingehen, wie Frauen aus ihrer Sicht in der Politik sichtbarere werden.

Für einen Imbiss und Getränke ist gesorgt. Herzliche Einladung!

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Einladung_2018-10-29.pdf)Einladung_2018-10-29.pdf[ ]64 KB

Liberale Frauen Stuttgart

Die Liberalen Frauen Bezirksverband Stuttgart laden für Freitag, den 16.November 2018, 19.00 Uhr in das Restaurant Ratsstuben, Bernhäuserstr. 16, 70771 Leinfelden-Echterdingen ein. Dieser Abend steht unter dem Thema „Digitalisierung, eine Herausforderung...im Privatbereich und Unternehmen“, als Expertin konnte Fr. Dr. Krings-Klebe gewonnen werden.

Frau Dr. Krings-Klebe, promovierte Maschinenbau-Ingenieurin, erfolgreiche Unternehmerin und Buchautorin, ist international tätig und bereitet als Strategieexpertin die Unternehmen auf die Veränderungen der Märkte durch die digitale Vernetzung vor. Ihre Vielzahl an Auslandsaufenthalte und die dort, vor Ort gemachten Erfahrungen, lassen uns einen sehr konkreten Blick auf eine Welt werfen, die auch hier schon vor der Türe steht. Wie offen treten WIR dieser „neuen Welt“ wirklich gegenüber? Was müssen Firmen leisten? Inwieweit hat die Digitalisierung im Privat- und Freizeitbereich schon Fuß gefasst und feste Nischen? Welche Auswirkung hat diese Entwicklung zukünftig für den einzelnen Menschen? Spannende Fragen! Frau Dr. Kings-Klebe wird, mit ihrer erfrischenden Art zu referieren, auch SIE in dieses Thema eintauchen lassen, mitreißen und im anschließenden Diskurs jeder Frage eine zufriedenstellende Antwort geben.

Anmeldungen werden bis Sonntag, 11.11.2018 entgegengenommen. Alle weiteren Informationen können dem anhängenden PDF entnommen werden:

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Einladung_16-11-2018_LE-K-K.pdf)Einladung_16-11-2018_LE-K-K.pdf[ ]178 KB

Libellen Dortmund

Am 03.08.2018 besuchten 20 Interessierte die LWL-Klinik für Forensische Psychiatrie "Wilfried-Rasch-Klinik". Die Therapeutische Direktorin Gisa Lieweris-Amsbeck und Siegfried Woydowski, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie stellten zunächst die Aufgaben des Maßregelvollzuges vor.

Es gibt Straftäter*innen, die zur Tatzeit schuldunfähig oder schuldeingeschränkt gewesen sind, sei es durch Sucht, Persönlichkeitsstörungen oder andere psychische Erkrankungen. Diesen Menschen ist mit einem normalen Strafvollzug nicht geholfen. Im Strafregelvollzug werde versucht, ihnen medizinisch, psychotherapeutisch und sozialpädagogisch zu helfen. Dabei könne es durchaus sein, dass der Aufenthalt in einer forensischen Klinik länger dauere als bei einer normalen Gefängnisstrafe. Das Strafmaß und die Fortschritte im Rahmen der Behandlung in der Forensik werden regelmäßig durch Juristen und die in der Forensik Tätigen (auch Externen) überprüft. Die forensische Medizin stehe unter genauer Beobachtung, habe aber leider einen schlechten Ruf in der Bevölkerung. Zwar könne man keinen Kranken zu einer Medikation zwingen. Dennoch soll die Arbeit im Maßregelvollzug neue Opfer vermeiden. Der Umgang mit den Kranken sei geprägt durch Respekt, Distanz und soziale Kompetenz.

In der Wilfried-Rasch-Klinik gibt es 62 Plätze, ausschließlich für Männer: im Augenblick sind es 49 mit Psychosen und Persönlichkeitsstörungen, 12 mit Suchtproblemen. Es gibt die Langzeitbetreuung und die Hilfe für den Übergang in die Freiheit. Die Klinik sei hervorragend gesichert, es habe noch keine Probleme in dieser Hinsicht gegeben.

Nach dem Gespräch gingen die Teilnehmer in 2 Gruppen durch ausgewählte Bereiche der Klinik. Viele Räume wie die Kapelle, die Besucherzimmer, die Zweibettzimmer, die Arzträume, der Garten, die Bereiche für Sport, Musiktherapie und kreatives Arbeiten zeigen, dass man respektvoll mit den Straftätern umgehe, aber dass auch das strenge Einhalten von Regeln wichtig sei. Bedrückend war es, die Räume zu sehen, in denen Menschen z.B. im akuten Suchtzustand vor der eigenen Zerstörungskraft beschützt werden müssen. Auch das akribische Achten auf das Auf- und Abschließen der einzelnen Räume oder Bereiche vermittelte einen Eindruck davon, wie viel Verantwortung die Mitarbeiter in dieser Klinik tragen.

Fazit des Besuches ist die Erkenntnis, dass in dieser Klinik hervorragende Arbeit geleistet wird und dass die Bevölkerung durch viele unterschiedliche Sicherheitsmaßnahmen geschützt ist. Um Vorurteile abzubauen wäre es schön, wenn viele Bürger die Tage der offenen Tür zum Kennenlernen der Einrichtung nutzen würden.

Frau Gisa Lieweris- Amsbeck, Therapeutische Direktorin und Siegfried Woydowski, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Frau Gisa Lieweris- Amsbeck, Therapeutische Direktorin und Siegfried Woydowski, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie

Liberale Frauen Kreis Aachen-Land

Liberale Frauen besuchten das Solar-Institut Jülich.

Jülich. Auf Einladung der Liberalen Frauen des Bezirks- und Kreisverbands Aachen besuchte am 20. September 2018 eine Gruppe von 15 Liberalen das Solar-Institut in Jülich (SIJ). In einer dreistündigen Exkursion lernte die Besuchergruppe in Fachvorträgen, Laborbesichtigungen und Modellansichten zukunftsweisende Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Solarinstituts kennen.

Prof. Dr. Ulf Herrmann, der seit vier Jahren das Institut am Campus der Fachhochschule Aachen in Jülich leitet, referierte in seinem Vortrag zunächst über solarthermische Systeme, bei denen das Sonnenlicht direkt oder in konzentrierter Form absorbiert und als Prozesswärme bzw. zur Stromerzeugung genutzt wird. Letzteres wurde mit dem solarthermischen Versuchskraftwerk, auch als Solarturm Jülich (STJ) bekannt, im Jahre 2008 in Jülich realisiert. Es handelt sich um ein Demonstrationskraftwerk, bei dem über 2000 Spiegel die Energie des Sonnenlichts zuerst konzentrieren und dann mittels eines innovativen Keramikabsorbers an das Medium Luft bei ca. 700 °C abgeben. Das SIJ hat gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) als Betreiber exklusiven Zugang zu dieser in Deutschland einzigartigen Testanlage und verfügt damit über ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Hochschullandschaft.

Weitere wichtige Arbeitsfelder des SIJ bilden u.a. effiziente Gebäudetechnik, Energiespeicher, intelligente Versorgungssysteme und die Verwendung poröser Strukturen, die Prof. Dr. Herrmann im weiteren Verlauf seines Vortrages genauer darstellte. Jülich gilt heute als Mekka der Solarforschung. Angesichts der Energiewende dürfte die Bedeutung des Standortes weiter steigen. Technologien zur regenerativen Stromerzeugung haben sich längst auf dem Markt etabliert und ein interdisziplinäres Team aus 40 wissenschaftlichen Mitarbeitern arbeitet am SIJ kontinuierlich an deren Weiterentwicklung, wobei ein Hauptaugenmerk auf der Kostenreduktion liegt.

Heute werden 30 Prozent der Stromversorgung aus regenerativen Energiequellen gespeist, Tendenz steigend. Gleichwohl bleibt auch die Braunkohleverstromung in den nächsten Jahren eine wichtige Säule im Energiemix der Zukunft. Ulrich Göbbels, stv. Vorsitzender des Braunkohlenausschusses im Regionalrat Köln, warnt vor einem übereilten Ausstieg. Insbesondere bei Dunkelflaute ohne Wind und ohne Sonnenstrahlung, die meist im Januar auftritt, liefern die erneuerbaren Energien weniger als fünf Prozent des Strombedarfs.

Im Labor des SIJ arbeiten die Jülicher Forscher bereits an neuen Projekten: TESS 2.0 und I-TESS. Cristiano Teixeira Boura, Abteilungsleiter für Solarthermische Systeme, erläuterte die Funktionsweise eines thermischen Stromspeichers (TESS) anschaulich an einer Versuchsanlage. Quarzsand, bevorzugt aus der Wüste, wird bei diesem Verfahren als Speichermedium für Wärmeenergie genutzt. In einem Wärmeübertrager wird dabei die Wärme aus 700 °C heißer Luft an das Medium Sand für eine Wärmespeicherung bis zu zwei Wochen abgegeben. Das Projekt I-TESS verfolgt darüber hinaus die Idee, bestehende konventionelle Kraftwerke in neuartige thermische Stromspeicherkraftwerke umzurüsten und somit fit für die Energiewende zu machen.

Anschließend ging es in einen Versuchscontainer, der als Teststand u.a. zur Vermessung und Nachbehandlung von Abgassystemen für Dieselmotoren dient. Dort erklärte Dr. Markus Sauerborn die Funktionsweise von keramischen SCR-Mischern, bei denen Harnstoff in das Abgas eines Dieselmotors eingespritzt wird, um die Stickstoffoxide (N0x) zu reduzieren. Die Vorsitzende der Liberalen Frauen im Bezirk Aachen, Andrea Wolff, bedankte sich im Namen aller Teilnehmer bei Herrn Prof. Dr. Herrmann für die informative und interessante Veranstaltung und wünschte dem Solar-Institut und seinen Mitarbeitern weiterhin viel Erfolg.

Liberale Frauen Mittelbaden

Was Unternehmerinnen beschäftigt - Was Politikerinnen bewegen können | Mittwoch 19. September 2018, 19:30 Uhr, Kurhaus Baden-Baden, Restaurant, Saal Gourmet

Bürokratieabbau, Breitbandausbau, Fachkräftemangel, Innovationskraft und Zukunftsagenda. Nutzen Sie die Chance an diesem Abend in angenehmen Ambiente und entspannter Atmosphäre zu erfahren, was Unternehmerinnen beschäftigt und was Politikerinnen für Unternehmerinnen bewegen können. Oder schaffen Sie sich selbst Gehör mit Themen, die Sie als Unternehmerin umtreiben und auf die Sie gerne eine Antwort hätten. Freuen wir uns auf diese besondere Veranstaltung und die Möglichkeit Gehör zu finden, Anregungen zu erhalten, Austausch zu erfahren und Kontakte zu knüpfen.

Im Anschluss findet ein Get-Together mit Umtrunk statt.

Liberale Frauen Berlin

Die Liberalen Frauen Berlin laden herzlich zum Lunchdialog „Frauen in der FDP“ mit Nicole Bauer, MdB und Dr. Maren Jasper-Winter, MdA ein.

er findet statt, am Montag, dem 24. September 2018, von 12-13 Uhr im Restaurant Dehlers, Reinhardtstr. 14, 10117 Berlin (Selbstkostenbasis: 10€).

Nicole Bauer und Maren Jasper-Winter sind beide Mitglieder der Ad hoc-Arbeitsgruppe „Chancen durch Vielfalt“ und zudem frauenpolitische Sprecherinnen der Fraktionen der Freien Demokraten im Bundestag bzw. im Abgeordnetenhaus von Berlin. Sie werden uns ihre persönlichen Eindrücke schildern und Einblicke geben, wie der Frauenanteil und die Beteiligung von Frauen in der Partei und die Anzahl von Mandatsträgerinnen erhöht werden können.

+++ WICHTIG +++ Die Platzzahl ist begrenzt, wir bitten um Anmeldung an Juliane Frinken (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) bis zum 18. September 2018.

Der Dekanatsfrauenausschuss des Evang. Dekanats Gießen lädt zu einer Informationsveranstaltung am 25. September 2018 um 20.00 Uhr in Gießen, Kongresshalle Kerkrade-Zimmer ein.

Gegenwärtig laufen aufgrund des §219a Prozesse gegen mehrere Ärztinnen, die Abbrüche durchführen. Der §219a verbietet Ärztinnen und Ärzten öffentlich – also auch im Internet – darauf hinzuweisen, dass sie Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Bei diesen sachlichen und fundierten Informationen handelt es sich keinesfalls um „Werbung“. Der jetzige §219a schränkt die Informationsfreiheit von Frauen ein und hat eine Geschichte, die bis zur Bevölkerungspolitik der Nationalsozialisten zurückreicht. Die Frauenarbeit im Dekanat Gießen sieht diese Zustände mit Sorge, denn Frauen müssen sich frei informieren und bei einer Entscheidung für den Abbruch einer Arztpraxis ihrer Wahl anvertrauen können. Auch der Landesverband der Evangelischen Frauen in Hessen und Nassau forderte – anders als die EKHN - in einem Positionspapier vom Januar 2018 die Abschaffung dieses Paragraphen.

Am 25. September 2018 werden folgende Fachleute ihre Positionen zum Thema darlegen: Johanna Wirxel, Referentin für Frauen*Politik im Landesverband Ev Frauen in Hessen und Nassau e. V., Dr. med. Brigitte Ende für die Liste demokratischer Ärztinnen und Ärzte in der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Hessen, Propst i. R. Pfarrer Michael Karg , Prof. Dr. Angelika Nake, Fachanwältin für Familien- und Medizinrecht. Die Moderation des Abends hat Elisabeth Faber, ehem. Frauenbeauftragte des Landkreises Gießen, übernommen. Organisation und Begrüßung liegt in den Händen von Pfarrerin Angelika Maschke, Frauenarbeit Dekanat Gießen. Das Schlusswort spricht Luise Böttcher, Vorsitzende der Ev. Frauen in Hessen und Nassau.

Liberale Frauen Köln

Mitreden, mitmischen, mitgestalten – nach dieser Maxime macht sich der neu gewählte Vorstand der Liberalen Frauen Münsterland direkt an die Arbeit.Mehr als 20 Frauen – und Männer – folgten der Einladung zur Mitgliederversammlung ins „Aposto“ in Münster und stellten damit unter Beweis: Im Münsterland mangelt es nicht an Frauen, die liberale Politik aktiv diskutieren und gestalten wollen.

Bettina Houben, Landesvorsitzende der Liberalen Frauen NRW, brachte es mit ihren Grußworten direkt auf den Punkt: „Frauen müssen nicht nur in der FDP, Frauen müssen insgesamt in der Politik sichtbarer werden. Dafür benötigen sie Strukturen, die ein Engagement neben Familie und Beruf ermöglichen ebenso wie weibliche Vorbilder in ausreichender Zahl in führenden Positionen.“ „Genau hier wollen die Liberalen Frauen Münsterland in Zukunft ansetzen“, ergänzte die neu gewählte Bezirksvorsitzende Sandra Wübken. „Wir wollen ein Netzwerk bieten und politisch interessierten Frauen einerseits das nötige Wissen um Parteistrukturen vermitteln und sie darüber hinaus motivieren und unterstützen, sich aktiv einzubringen.“ Vielen Ideen und Kompetenzen wollen auch Angelika Kessels aus Stadtlohn, Wiebke Reerink und Barbara Kletzin aus Hopsten, Romy Büchner, Dr. Katja Baumgarten und Gabriele Buchner-Stamm aus Münster mit einbringen, die das neue Vorstandsteam komplettieren.

An Themen wird es dabei nicht mangeln: Von Arbeitsbedingungen und Bezahlung in Pflegeberufen über Gewalt gegen Frauen und fehlende Plätze in Frauenhäusern bis zur finanziellen Situation in Kommunen und Digitalisierung brannten vielen drängende Fragen bereits unter den Nägeln.

Beisitzerin: Claudia Hackhausen

Claudia Hackhausen

Claudia Hackhausen, Jahrgang 1965, ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet im Bereich der hessischen Integration. Seit 2006 ist sie Mitglied im Kreisvorstand der FDP Wiesbaden, zurzeit als Beisitzerin. Außerdem ist sie Delegierte für den Landesparteitag bzw. die Landesvertreterversammlung. Im Ortsverband Wiesbaden-Süd-Ost arbeitet sie als stellvertretende Vorsitzende mit. Zusammen mit anderen Frauen, die die Notwendigkeit tragfähigen Netzwerkens erkannt hatten, hat sie in 2008 die Liberalen Frauen Region Wiesbaden gegründet und ist seitdem deren Vorsitzende. Im Landesvorstand der Liberalen Frauen Hessen arbeitet sie seit 2012 als Schriftführerin mit.

Als Mutter von zwei Kindern hat sie sich lange Jahre in der Elternarbeit in Kita und Schule engagiert. Ihre vorrangigen Themen sind Bildung, Soziales und Integration. In frauenpolitischen Fragen attestiert sie der FDP Nachholbedarf: "Die FDP hat die Bedeutung von weiblichen Mitgliedern und Wählerstimmen mittlerweile erkannt, um das gesamte Spektrum der Gesellschaft zu erreichen, das ernsthafte Interesse an Belangen von Frauen ist jedoch noch ausbaufähig! Es gibt für Frauen immer wieder 'gläserne Decken', das ist erstens nicht fair, widerspricht zweitens dem liberalen Leistungsgedanken und ist drittens eine Problematik, die auch von politischer Seite bearbeitet werden muss". Ihr Motto: Liberal aus Leidenschaft!

Liberale Frauen Mittelbaden

Im siebten Newsletter der LiF Mittelbaden steht die Vorbereitung auf die Kommunalwahl im Mittelpunkt, denn: "Wer Frauen will, muss Frauen wählen".
Natürlich dürfen auch ein Rückblick auf die Veranstaltung mit Nadja Hirsch sowie ein Ausblick auf die nächste Veranstaltung des Bezirksverbandes und weitere Terminhinweise nicht fehlen.

Der gesamte Newsletter kann hier heruntergeladen werden:

Liberale Frauen Stuttgart

Slowakischer Honorarkonsul Christian Goeser zu Gast bei den Liberalen Frauen BVB Stuttgart.

Stuttgart. Auf Einladung der Liberalen Frauen Bezirksverband Stuttgart fand am 11.07.2018 im Plenum/ Landtag Stuttgart/ ein spannend, politscher Austausch mit Honorarkonsul Christoph Goeser und der Vorsitzenden der LiF, Renata Alt - MdB - statt.

Nach der herzlichen Begrüßung von Renata Alt, wechselte - an diesem Abend, nicht nur im Fußball - der Ball gekonnt und passgenau, so wie man es sich bei einem politisch orientierten Dialog wünscht, immer wieder die Seiten. Lag es an der offenen, sehr interessanten und direkten Kommunikation des Gastes und der Gastgeberin oder an den motivierten Fragen der großen Anzahl von Teilnehmer/Innen...Die Veranstaltung wurde zu einem Selbstläufer!

Herr Goeser gab einen umfangreichen und sehr differnzierten Einblick in die Arbeit seiner Tätigkeit und wies "schmunzelnd" darauf hin, dass das Wort "Honorar" an dieser Stelle mit "Ehre" zu verbinden sein. Dieses - sehr umfangreiche - ehrenamtliche Engagement bezieht sich auf diplomatische Aufgaben, Wirtschaftsförderungsaufträge so auch auf die Kunst und den Kulturaustausch. Immer wieder fielen bei ihm dabei die Worte "Good idea Slowakia". Diese Marke ist seit 2016 ein Bestandteil eines langfristigen Konzeptes für die positive Wahrnehmung der Slowakei im Ausland. Denn, so der Gedanke dahinter, ein Land ohne Rohstoffe benötigt "Ideen", um voranzukommen. So offenbahrt sich die Slowakei, die seit 2004 EU-Mitglied ist, als wahre, kleine "Schatztruhe"! Mit einer "landschaftlichen Herausforderung" bietet sie dem Tourismus, ganzjährig!, eine Vielfalt an Sportmöglichkeiten, so auch Sehenswürdigkeiten, die einmalig sind. Allein die 7000 Höhlen, das besondere Thermal/ Mineralwasser und nicht zu vergessen das Gebirge "Hohe Tatra", lassen die Naturschönheit nicht nur erahnen, sondern den Wunsch reifen, dieses Land kennen zu lernen. Doch die Ideen und Innovationen zeigen sich auch und speziell im wirtschaftlichen Bereich. Aufgrund der guten geographischen Lage konnte der Industiebereich schnell ausgebaut werden, so dass vor allem Bratislawa als Hauptstadt, gezielt, für die Produktion der Fahrzeuge von den westlichen Automobilkonzernen, ins Auge gefasst wurde. Auch im Bereich der "IT" war/ ist man offen und rührig! Hier galt und gilt die Devise...rausgehen, mit den den besten Leuten in der Welt zusammenarbeiten und zu Hause das Erlernte umsetzen...mit Erfolg, denn, die Slowakei rangiert in diesem Bereich im Ranking unter den ersten 5 Staaten in Europa. Doch auch für die derzeitig, politischen und sozialen Fragen fand man an diesem Abend genügend Raum. Renata Alt erläuterte - auch im Hinblick auf ihre aktuelle Tätigkeit im Bundestag- die Situation der Visegradstaaten. Hierbei wurden selbsterklärend die Themen: Flüchtlingsproblematik, Roma und Sinti - offen und mit klaren Fakten belegt - nicht ausgespart.

Den sichtlich zufriedenen und begeisterten Gästen dieser Veranstaltung wurde damit noch ein weiterer Einblick in die Situation der Slowakei gewährt, der das Bild in die schon vorhandene, visuelle Vorstellung, faktisch und diplomatisch durch die Vorsitzende der LiF, abrundete. (sw)

Susanne Itzerott

Die Liberalen Frauen gratulieren Susanne Itzerott zum Bundesverdienstkreuz!

Die langjährige Schatzmeisterin der Liberalen Frauen Schleswig-Holstein, Susanne Itzerott aus Wohltorf bei Hamburg, erhielt am 24. Mai 2018 aus der Hand des Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier das Bundesverdienstkreuz am Bande. Diese Ehrung würdigt ihr über 40jähriges Engagement in der Kommunalpolitik, das immer auch die Beteiligung von Frauen in der Politik im Blick hat.

„Liebe Susanne, wir gratulieren Dir von Herzen zu dieser besonderen und sehr verdienten Ehrung! Wir danken Dir aus diesem Anlass gleichzeitig für Deine Tatkraft, Deine verlässliche Unterstützung und Deine Ideen, mit denen Du auch uns, die Liberalen Frauen Schleswig-Holstein, bereicherst!“ betont die Landesvorsitzende der Liberalen Frauen Schleswig-Holstein, Dr. Ulrike Klees.

Beisitzerin: Linda Böckstiegel

Linda Böckstiegel

Linda wohnt mit Hühnern, Katzen und Pferden im schönen Odenwald. Sie hat sich nach dem Studium der Physik und einer aufreibenden Karriere in der IT-Beratung vor zwei Jahren als Schriftstellerin selbständig gemacht und ist gerade in der Endphase ihres ersten Romans. Zugleich hat sie begonnen, sich mit verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten wieder unter die Menschen zu mischen, um nicht am Schreibcomputer den Kontakt zur realen Welt zu verlieren. Dabei hat sie auch eine alte Liebe zur Politik wiederbelebt, und hier insbesondere zum Liberalismus, den sie seit den frühen 70er Jahren des 20. Jahrhunderts immer mit einem Auge verfolgt hat.

2017 ist sie in die FDP eingetreten, die einzige echte Alternative für Deutschland. Zu den Liberalen Frauen ist sie 2018 gekommen, weil sie die derzeit etwas unterrepräsentierten Frauenthemen in der Ausrichtung der Partei voranbringen will.

Liberale Frauen Mittelbaden

Unter dem Titel "Gestalten statt Zögern - warum die EU jetzt eine Digitale Agenda braucht" stellte die Europaabgeordnete und Vorsitzende der FDP im Europäischen Parlament, Nadja Hirsch, auf Einladung der Liberalen Frauen Mittelbaden, ihren Fünf-Punkte-Plan vor. “Die EU hat heute nicht einmal einen Budgetposten für Digitalisierung, das muss sich dringend ändern”, merkte die EU-Abgeordnete aus Bayern an. Neben einem konsequenten Breitbandausbau sieht die liberale Europapolitikerin vor allem auch bei der Integration digitaler Technologien in der Schul- sowie in der beruflichen Bildung Nachholbedarf, “damit auch Menschen in der Mitte ihres Lebens noch neue Technologien nutzen können und beruflich nicht aufs Abstellgleis geraten.” Außerdem seien mehr Investitionen in Datenschutz und Cybersecurity auf europäischem Niveau notwendig.

Die Vorsitzende der Liberalen Frauen Mittelbaden, Nicole Büttner-Thiel, selbst Europakandidatin, gab zu bedenken, dass viele Fördermechanismen zu bürokratisch seien. “Viele innovative Unternehmen stellen erst gar keinen Antrag, weil es viel zu kompliziert ist. Es ist nicht zumutbar, dass mehr Zeit mit Berichten statt mit Innovationen zugebracht wird.

Bezirksvorstand mit Nadja Hirsch

Libellen Dortmund

Beim Themenabend der Lib’ELLEn am 20.06.2018 versuchte PD Dr. phil., Dr. theol. Michael Rasche, Dozent für Philosophie an der KU Eichstätt-Ingolstadt und Unternehmensberater, die Frage zu beantworten: „Das Christentum – warum steckt es in der Krise?“ Der Abend erwies sich als ein spannender und kurzweiliger Parforce-Ritt durch die Weltsicht der Menschen im Laufe der Jahrhunderte.

Im Mittelalter habe sich die Frage, ob es Gott gebe, gar nicht gestellt. Gott war omnipräsent, denn viele Naturphänomene wären sonst für die Menschen unerklärlich gewesen. Es gab den Kampf gegen das Böse für den Erhalt der gesamten Schöpfung. Seit dem 13. Jahrhundert bröckelte diese Sicht, spätestens mit der Renaissance und der Entdeckung der Naturgesetze schwand der Dämonenglaube. Die Reformation forderte, dass die Kirche den Menschen zu Gott führen müsse, und seitdem Calvin hohe ethische Forderungen an das Individuum stellte und der Erfolg im Diesseits das Wohlgefallen Gottes zeige, besann sich die Kirche auf die Ethik und forderte ein Leben nach strengen Regeln, z.B. Zölibat. Da die Bildung zunehmend gesellschaftlich forciert wurde, es die naturwissenschaftliche Erklärung der Welt gab und der Glaube an die Wunder schwand, konnte mit dem Absolutismus eine Gesellschaftsform entstehen, die ohne Gott insofern auskam, als der König an der Spitze der Gesellschaft stand. Im 18. Jahrhundert wurde Gott im Hier und Jetzt funktionslos (Atheisten), er wurde nur noch zur Erklärung vom Anfang und Ende der Welt gebraucht. Im Laufe der Zeit bekam die Frage nach dem Sinn von Leid immer mehr Bedeutung. Auch wenn in der Romantik die Sehnsucht nach der „alten Weltordnung“ thematisiert wurde, die Kirchen wieder mehr Zulauf hatten, sah sich der Mensch als Individuum. Nietzsche sagte: „Gott ist tot, wir haben ihn getötet.“

Wie soll es weitergehen? Das 20. Jahrhundert habe gezeigt, dass Ideologien wie der Kommunismus oder der Nationalsozialismus und andere Diktaturen keine „Erlösung“ gebracht hätten. Der Mensch als Individuum wolle sich verwirklichen können, stehe selbst im Vordergrund und nicht die Religion, sehe das Erreichte als „Authentizität“ und brauche keine Kirche, die Gehorsam fordere und diejenigen aussperre, die sich nicht an alle Regeln halten würden (s. Sexualmoral). Die Kirchen müssten ihre eigenen Strukturen hinterfragen und den Reformbedarf sehen. Gut besuchte Kirchentage allein seien kein Symptom für einen Glaubensaufbruch, sondern positive Massenpsychologie und ein hervorragendes Gemeinschaftserlebnis.

Viel zu schnell verging der Abend. Offensichtlich gibt es kein Patentrezept für die Lösung der oben gestellten Frage, aber für alle Zuhörer viel Stoff zum Nachdenken.

Warum steckt das Christentum in der Krise

Liberale Frauen Hessen

Die Liberalen Frauen Hessen haben sich am 30.06.2018 zu ihrer turnusmäßigen Mitgliederversammlung mit Vorstandwahlen getroffen. Anschließend fand das Sommerfest mit Grillbuffet und angeregtem Austausch zwischen den Frauen statt.

Bei bestem Wetter und guter Laune haben die Liberalen Frauen Hessen zuerst einen neuen Vorstand gewählt und sich dann – zu Beginn des Sommerfests – einen Vortrag der Journalistin und Politikwissenschaftlerin Antje Schrupp zum Thema „Schwangerwerdenkönnen“ angehört. Der Vortrag lieferte einen neuen Gesichtspunkt zur Geschlechterdifferenzierung und stellte die Frage, ob Männer und Frauen gleich sind oder ob bei aller Gleichheit im Beruf, in der Karriere, in der Ausbildung und überhaupt im täglichen Leben, möglicherweise doch ein Unterschied besteht. Nämlich in der Möglichkeit des „Schwangerwerdenkönnens“. Vor diesem Hintergrund wurden auch so präsente Fragen wie Leihmutterschaft und künstliche Befruchtung angesprochen sowie die Frage des Familienbildes in der Gegenwart und vor allem in der Zukunft. Der Vortrag, der das Thema Gleichberechtigung einmal aus einer ganz anderen Sicht dargestellt hat, war Anlass einer interessanten und anregenden Diskussion beim anschließenden Grillbuffet.

Geleitet wurde die Mitgliederversammlung mit sicherer Hand von der hessischen Generalsekretärin und MdB Frau Bettina Stark-Watzinger, die den anwesenden Frauen von den neuesten Entwicklungen in Berlin berichtete. Als Gäste waren die Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen Frau Katja Grosch und die stellvertretende Vorsitzende Frau Heike Schaumann in den Taunus gekommen. Einstimmig wurden die neuen Vorsitzenden der Liberalen Frauen Hessen gewählt. Dem neuen Vorstand der Liberalen Frauen sitzt Frau Prof. Dr. Angelika Nake vor, die ihre Amtszeit unter das Motto „prima inter pares“ gestellt hat. Die neue Vorsitzende blickt auf eine lange Zeit intensiver politischer Frauenarbeit zurück. Als Stellvertreterinnen wurden gewählt, Frau Alina Stolzenberg und Frau Marion Schardt-Sauer. Schriftführerin ist weiterhin Frau Claudia Hackhausen und auch die Schatzmeisterin Frau Ulrike Schmidt-Fleischer wird weiterhin dem Vorstand angehören. Als Beisitzerinnen wurden gewählt Frau Dr. Ina Grienow, Frau Eva-Maria Finck-Hanebuth, die die letzten Monate den Vorstand kommissarisch geführt hat und Frau Linda Böckstiegel. Der Vorstand freut sich auf die nächsten 2 Jahre und wird sich in den folgenden Wochen im Einzelnen vorstellen.

Neuer Landesvorstand Hessen

Deutscher Frauenrat

Mit großer Sorge beobachtet der Deutsche Frauenrat, wie die Spaltung Europas voranschreitet. Die aktuelle Krise in der deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik ist ein Zeichen mehr, wie weit der Prozess bereits fortgeschritten ist. Doch es gibt keine nationale Lösung für globale Herausforderungen, wie sie mit den jüngsten Fluchtbewegungen – auch nach Europa – eingetreten sind. Abschottung kann nie eine Antwort sein, gegenteilige Behauptungen sind demagogisch. Wir brauchen eine europäische Antwort! Anders wird sich die Europäische Union gegen die spalterischen, auf Konfrontation und nationalen Chauvinismus setzenden Kräfte in der Welt und in den eigenen Ländern friedlich und auf Dauer nicht behaupten können. Die Verständigung auf gemeinsame Lösungen ist eine Überlebensfrage für die Europäische Union, die eine große politische Errungenschaft ist: Sie hat uns seit dem Zweiten Weltkrieg die längste Friedensperiode gebracht. Sie steht für offene Grenzen und partnerschaftliches Miteinander. Und sie war und ist bis heute Motor für Gleichberechtigung. Die Gleichstellung von Frauen und Männern gehört zu den Grundwerten der EU. Als engagierte Bürgerinnen und Wählerinnen unterstützen wir alle, die für den Zusammenhalt der Europäischen Union und für europäische Lösungen kämpfen. Wir werden selbst dazu beitragen, Solidarität, Gleichberechtigung und Menschenrechte in einem demokratischen Europa zu stärken.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (180624-Resolution-Europa.pdf)180624-Resolution-Europa.pdf[ ]214 KB

Liberale Frauen Kreis Aachen-Land

LIBERALE FRAUEN und Männer besichtigen das historische Rathaus in Aachen.

Aachen. Wer kennt sie nicht, die beeindruckende Kulisse des Aachener Rathauses mit seinen Türmen und dem prächtigen Karlsbrunnen in der Mitte des Marktplatzes? Wer Aachen besucht hat, kennt diesen Anblick, doch wer weiß von den prunkvoll gestalteten Räumen oder verborgenen Gängen hinter der Fassade des Aachener Rathauses?

Eine Besuchergruppe von 18 Frauen und Männern sind der Einladung der LIBERALEN FRAUEN Aachen gefolgt und durften unter der fachkundigen Führung des städteregionalen FDP-Fraktionsvorsitzenden, Georg Helg, am Samstag, dem 23. Juni 2018, das Interieur des Aachener Rathauses erkunden. Wer ihn kennt, weiß, dass er seine Zuhörer begeistern kann und so hörten die Teilnehmer beinahe vier Stunden lang seinen spannenden Geschichten während der Führung gebannt zu. Der Publizist und Historiker Helg erforscht die Geschichte des Aachener Rathauses seit vielen Jahren und hat bereits etliche Bücher über das neugotische Bauwerk im historischen Stadtkern von Aachen veröffentlicht.

Das Rathaus, welches neben dem Aachener Dom das bedeutendste Bauwerk der Stadt ist, wurde im 14. Jahrhundert auf den Grundmauern der karolingischen Kaiserpfalz erbaut. Die Führung durch das historische Gebäude begann im Ratssaal mit einem ausführlichen Vortrag über die wechselvolle Stadtgeschichte, ging sodann vom Weißen Saal über das ehemalige Werkmeistergericht in die Werkmeisterküche und zuletzt in den Friedenssaal, der auch wegen seiner pompösen Stuckarbeiten und penetrant roten Wandvertäfelung als Roter Saal bekannt ist. Anschließend ging es hinaus Richtung Standesamt, in dessen Treppenhaus sich der Zugang zum Granusturm befindet. Durch enge Gänge, ausgetretene Stufen und steile Wendeltreppen erreicht man auf allen Vieren schließlich die Turmspitze, von wo aus man wiederum auf das Dach des Krönungssaales gelangt. Dort erwartet den Besucher eine technische Meisterleistung in Form einer tragenden Stahlkonstruktion, die dem Bauwerk die notwendige Stabilität verleiht. Den buchstäblichen Höhepunkt erreichte die abwechslungsreiche Führung schließlich im Glockenturm, von dem aus der Betrachter einen herrlichen Ausblick über die Dächer der Stadt genießt.

Ihren Abschluss fand die Führung im Krönungssaal mit seinem beeindruckenden Kreuzrippengewölbe, seinen Wandgemälden und Kunstschätzen, wo einst die Krönungsmähler stattfanden und heute der internationale Karlspreis zu Aachen verliehen wird. Die LIBERALEN FRAUEN erlebten an diesem Tage wahrlich eine spannende Zeitreise durch 1200 Jahre Rathausgeschichte.

Liberale Frauen

Elke Bass und Gerrit Schramm aus Ba-Wü im neuen Gremium

Stuttgart/Erfurt. Am 16.Juni 2018, fand in Erfurt die Wahl des neuen Bundesvorstands der Liberalen Frauen statt. Aus Baden-Württemberg gehören Elke Bass (Bodenseekreis) und Gerrit Schramm (Kreis Stuttgart) zu den gewählten Mitgliedern.

Beginnend mit einer Führung durch das Augustinerkloster, empfing die noch amtierende Bundesvorsitzende Katja Grosch, die Angereisten der einzelnen Landesverbände sehr herzlich. Der Landesverband Baden-Württemberg war mit neun Teilnehmerinnen als stärkste Gruppe vor Ort: Stuttgart wurde von Renata Alt (Vorsitzende LiF Bezirksverband Stuttgart), Susanne Winker (stellv. Vorsitzende) sowie Gerrit Schramm (Mitglied der LiF) vertreten.

Nach der historischen Einführung am Vormittag, gab es via Übertragung von Berlin aus die Grußworte des Bundesvorsitzenden der FDP, Christan Lindner, sowie auch der Generalsekretärin der FDP, Nicola Beer, nebst Katja Suding, stellv. Vorsitzende der FDP Bundestagsfraktion, und Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, stellv. Bundesvorsitzende. Thomas Kemmerich – MdB – und Bundesvorsitzender des LiM ermutigte die Anwesenden seinerseits mit den Inhalten des Lebenslangen Lernens, fokussierend auch auf Ausbildungsverträge und Lebensentwürfe, sich Veränderungen zu stellen.

Katja Grosch schloss mit ihren Aussagen an diese verbalen Hinweise an...“Wie wollen die Liberalen Frauen wahrgenommen werden? Wo wollen wir hin?“ Das zukünftige Gremium des Bundesvorstandes wird sich diesen zentralen Fragen vorrangig annehmen, so Grosch. Nach der Entlastung des Vorstandes und der Vorstellung der einzelnen Kandidaten, wurde die Neuwahl durchgeführt. Im neu gewählte Bundesvorstand sind vertreten: Katja Grosch (Vorsitzende), Elke Bass, Jaqueline Krüger, Heike Schaumann (gleichberechtigte stellv. Vorsitzende), Marianne Schröder (Schatzmeisterin). Als Schriftführerin wurde Kirsten de Lombao Cortez aus dem Saarland neu gewählt. Bei den Beisitzern – pro Bundesland darf ein Vorschlag eingereicht werden – ist für Baden-Württemberg Gerrit Schramm (Bezirksverband Stuttgart) als Vertreterin nun gewählt. Das Ergebnis verdeutlichte, dass der Landesverband Baden-Württemberg in personeller wie finanzieller Aufstellung, so auch bei der Darstellung der vielfältigen öffentlichkeitsrelevanten Aktionen nicht zu übersehen ist und eine verlässliche Orientierung bietet.

Im Anschluss der Tagung fand eine gemeinsame Veranstaltung der LiF, der FNS und des Landesfrauenrates Thüringen zum Thema „Abschaffung des Paragraphen 219a“ mit der Gießener Ärztin Kristina Hänel statt. In einem intensiven Diskurs wurden viele Überlegungen ausgetauscht; die ablehnende Haltung des amtierenden Gesundheitsministers, Jens Spahn, wurde hierbei nicht mit Zustimmung bedacht. Der Hinweis eines älteren, männlichen Teilnehmers, der sich auf das Selbstbestimmungsrecht der Frau berief, erlangte dagegen eine Punktlandung. Kristina Hänel, die zu einer Geldstrafe von 6000 Euro aufgrund der Nichteinhaltung des „sogenannten“ Werbeverbotes verurteilt wurde und gegen dieses Urteil klagen wird, zeigte u. a. auf, welche aktuellen Reaktionen diese Thematik nach sich zog... Drohmails von Rechtsradikalen, Falschbehauptungen, Beschimpfungen bis hin zum „Babycaust“. Für die Ärztin und Marathonläuferin steht jedoch fest... sie wird nicht aufgeben und weiter (juristisch) Bewegung in diesen Paragraphen bringen; einem Paragraphen, der seit 80 Jahren nicht mehr reformiert wurde; Bewegung, um denen, die Hilfe benötigen, eine Stimme zu geben. (sw)

Liberale Frauen Hessen

Die Liberalen Frauen Landesverband Hessen habe folgenden Antrag zum Landesparteitag der Freien Demokraten Hessen gestellt:

Der Landesparteitag möge beschließen:
Die FDP Hessen fordert die Bundesfraktion auf, sich für die Abschaffung des § 219a StGB einzusetzen. Der Landesvorstand der FDP Hessen wird aufgefordert, diesen Antrag beim anstehenden Bundesparteitag einzubringen.

Die ausführliche Begründung kann dem anhängenden PDF entnommen werden:

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Antrag_Paragraph219a_LPT.pdf)Antrag_Paragraph219a_LPT.pdf[ ]145 KB

Liberale Frauen Mittelbaden

Im aktuellen Newsletter der LiF Mittelbaden geht es dieses Mal um die Frauenkommission der FDP, den Tätigkeitsbericht zur Mitgliederversammlung, die Vorstellung der neuen Vorstandsfrau Elke Bohnenberger, die Bürgermeisterkandidatin Claudia Felden und einen Ausblick auf Veranstaltungen und Termine.

Das Reinschauen lohnt sich also wieder. Der Newsletter kann hier heruntergeladen werden:

Liberale Frauen Hamburg

Die Liberalen Frauen Hamburg haben einen neuen Vorstand gewählt. Als Vorsitzende wurde Eva Parbs für weitere 2 Jahre im Amt bestätigt. Wiedergewählt als Stellvertreterin wurde Irmtraud Schliephake und Frauke Lenz als Schatzmeisterin. Neu im Vorstand sind Kirsten Gräfin von Hardenberg und Birgit Wolff.

Unser Mitglied Anna von Treuenfels-Frowein, FDP-Fraktionsvorsitzende in der Hamburgischen Bürgerschaft, ging in ihrem Grußwort insbesondere auf die Themen „Bildung und Justiz“ ein. Weitere Politische Schwerpunktthemen folgen. Ganz besonders wird uns das Thema „Mehr Frauen für die FDP" in den kommenden Monaten beschäftigen. Hier werden die Liberalen Frauen maßgeblich mitarbeiten.

Zwei interessante Jahre liegen vor uns. Darauf freuen wir uns.

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen Deutschland findet am Samstag, den 16. Juni 2018, ab 13:00 Uhr im Evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt (Augustinerstr. 10, 99084 Erfurt) statt.
Auf der Tagesordnung stehen u.a. Neuwahlen des Vorstandes.

Außerdem wird eine Klosterführung angeboten, mit Beginn 10.30 Uhr. Hierfür ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

Am Abend (19 Uhr) findet eine gemeinsame Veranstaltung der Liberalen Frauen, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Landesfrauenrates Thüringen zum Thema "Abschaffung des Paragraphen 219a" statt. Referentin wird die Gießener Ärztin Kristina Haenel sein.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen Deutschland findet am Samstag, den 16. Juni 2018, ab 13:00 Uhr im Evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt (Augustinerstr. 10, 99084 Erfurt) statt.
Auf der Tagesordnung stehen u.a. Neuwahlen des Vorstandes.

Außerdem wird eine Klosterführung angeboten, mit Beginn 10.30 Uhr. Hierfür ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

Am Abend (19 Uhr) findet eine gemeinsame Veranstaltung der Liberalen Frauen, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Landesfrauenrates Thüringen zum Thema "Abschaffung des Paragraphen 219a" statt. Referentin wird die Gießener Ärztin Kristina Haenel sein.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen Deutschland findet am Samstag, den 16. Juni 2018, ab 13:00 Uhr im Evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt (Augustinerstr. 10, 99084 Erfurt) statt.
Auf der Tagesordnung stehen u.a. Neuwahlen des Vorstandes.

Außerdem wird eine Klosterführung angeboten, mit Beginn 10.30 Uhr. Hierfür ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

Am Abend (19 Uhr) findet eine gemeinsame Veranstaltung der Liberalen Frauen, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Landesfrauenrates Thüringen zum Thema "Abschaffung des Paragraphen 219a" statt. Referentin wird die Gießener Ärztin Kristina Haenel sein.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen Deutschland findet am Samstag, den 16. Juni 2018, ab 13:00 Uhr im Evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt (Augustinerstr. 10, 99084 Erfurt) statt.
Auf der Tagesordnung stehen u.a. Neuwahlen des Vorstandes.

Außerdem wird eine Klosterführung angeboten, mit Beginn 10.30 Uhr. Hierfür ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

Am Abend (19 Uhr) findet eine gemeinsame Veranstaltung der Liberalen Frauen, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Landesfrauenrates Thüringen zum Thema "Abschaffung des Paragraphen 219a" statt. Referentin wird die Gießener Ärztin Kristina Haenel sein.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen Deutschland findet am Samstag, den 16. Juni 2018, ab 13:00 Uhr im Evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt (Augustinerstr. 10, 99084 Erfurt) statt.
Auf der Tagesordnung stehen u.a. Neuwahlen des Vorstandes.

Außerdem wird eine Klosterführung angeboten, mit Beginn 10.30 Uhr. Hierfür ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

Am Abend (19 Uhr) findet eine gemeinsame Veranstaltung der Liberalen Frauen, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Landesfrauenrates Thüringen zum Thema "Abschaffung des Paragraphen 219a" statt. Referentin wird die Gießener Ärztin Kristina Haenel sein.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen Deutschland findet am Samstag, den 16. Juni 2018, ab 13:00 Uhr im Evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt (Augustinerstr. 10, 99084 Erfurt) statt.
Auf der Tagesordnung stehen u.a. Neuwahlen des Vorstandes.

Außerdem wird eine Klosterführung angeboten, mit Beginn 10.30 Uhr. Hierfür ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

Am Abend (19 Uhr) findet eine gemeinsame Veranstaltung der Liberalen Frauen, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Landesfrauenrates Thüringen zum Thema "Abschaffung des Paragraphen 219a" statt. Referentin wird die Gießener Ärztin Kristina Haenel sein.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen Deutschland findet am Samstag, den 16. Juni 2018, ab 13:00 Uhr im Evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt (Augustinerstr. 10, 99084 Erfurt) statt.
Auf der Tagesordnung stehen u.a. Neuwahlen des Vorstandes.

Außerdem wird eine Klosterführung angeboten, mit Beginn 10.30 Uhr. Hierfür ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

Am Abend (19 Uhr) findet eine gemeinsame Veranstaltung der Liberalen Frauen, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Landesfrauenrates Thüringen zum Thema "Abschaffung des Paragraphen 219a" statt. Referentin wird die Gießener Ärztin Kristina Haenel sein.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen Deutschland findet am Samstag, den 16. Juni 2018, ab 13:00 Uhr im Evangelischen Augustinerkloster zu Erfurt (Augustinerstr. 10, 99084 Erfurt) statt.
Auf der Tagesordnung stehen u.a. Neuwahlen des Vorstandes.

Außerdem wird eine Klosterführung angeboten, mit Beginn 10.30 Uhr. Hierfür ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl eine Anmeldung unbedingt erforderlich.

Am Abend (19 Uhr) findet eine gemeinsame Veranstaltung der Liberalen Frauen, der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und des Landesfrauenrates Thüringen zum Thema "Abschaffung des Paragraphen 219a" statt. Referentin wird die Gießener Ärztin Kristina Haenel sein.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen Mittelbaden

Turnusgemäß standen bei der Mitgliederversammlung die Vorstandswahlen an. Dies ist Anlass für den Vorstand über die Tätigkeiten der letzten zwei Jahre zu berichten. Seit der Wahl des Vorstands 2016 hat sich viel getan bei den Liberalen Frauen Mittelbaden. 2016 sorgten wir zuerst für einen Websiteauftritt. Es fanden wieder regelmäßig inhaltliche und kulturelle Veranstaltungen statt. So konnte das Veranstaltungsformat „Unternehmerinnen treffen Politikerinnen“ gemeinsam mit dem Verband deutscher Unternehmerinnen mit einer weiteren Veranstaltung mit der Landtagsabgeordneten Lencke Steiner gefestigt werden und ist nun fix im jährlichen Kalender verankert. Zusätzlich fand eine Veranstaltung zum Thema Altersvorsorge statt und eine gemeinsame Führung durch eine frauenpolitische Ausstellung im ZKM. Außerdem wurde durch einen Newsletter etwa vierteljährlich über Aktivitäten berichtet.

Die erneute Aktivität im Verband Mittelbaden schlägt sich nicht nur in regem Anklang und Besuch von Veranstaltungen nieder, sondern hat darüber hinaus vier weitere engagierte Frauen zur Mitgliedschaft bewogen. Versuche, sich mit allen Gleichstellungsbeauftragten im Bezirk im Rahmen von Vorstandssitzungen zu treffen, haben bislang noch nicht gefruchtet, sollen aber in der kommenden Wahlperiode intensiviert werden, um eine noch bessere Vernetzung auch in andere Frauenverbände hinein zu erreichen. Auch eine enger verzahnte Zusammenarbeit innerhalb des Landesverband der Liberalen Frauen ist nun durch Nicole Büttner-Thiel als Beisitzerin im Landesvorstand gewährleistet. Vielen Dank an alle Vorstandsmitglieder für eine konstruktive Zusammenarbeit!

Neues Team

Weiterhin im Vorstandsteam dabei sind Nicole Büttner-Thiel als Vorsitzende, Carolin Holzmüller als Stellvertretende Vorsitzende, Gisela Geckler als Schriftführerin. Besonders freuen wir uns über den Neuzugang im Vorstand der Liberalen Frauen Mittelbaden: unser Neumitglied Elke Bohnenberger wird fortan als Schatzmeisterin im Team mitwirken!

Liberale Frauen Kreis Aachen-Land

Viele Themen wurden diskutiert, u. a. Tihange und Doel. Der Austausch wird fortgesetzt.

Am Samstag, den 19.05.2018 besuchten die Liberalen Frauen des Bezirksverbands Aachen mit weiblichen und männlichen Gästen, das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Eupen. Die Idee entstand auf einem Kreisparteitag der FDP Euskirchen, an dem der Präsident des Parlaments Alexander Miesen als Gastredner teilnahm.


Foto: Stefan Steins

Zu Beginn bekamen die Liberalen Frauen und interessierte Gäste, nach einer herzlichen Begrüßung durch Myriam Pelzer, eine Einführung in die Geschichte des Parlamentsgebäudes. Ursprünglich als Kaufmannserholungsheim geplant, als das Gebiet um Eupen zu Zeiten des Deutschen Kaiserreichs (1915-1920) noch zu Deutschland gehörte, wurde es in den Jahren 1920 – 1940 das belgische Sanatorium für die Lungenkranken. Nach der Befreiung Anfang September 1944 nahmen die Amerikaner das Heim in Besitz. Später ging es zurück an die belgische Gesellschaft. Später erfolgte der Umbau des Gebäudes in den Jahren 2011 -2013 und das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft zog ein.

Im Anschluss an die Besichtigung der im Gebäude befindlichen Ausstellung ging es in den Plenarsaal. Den Besuchern fiel ein Satz auf, der vor Zutritt des Saales den Boden im Eingangsbereich ziert: „Wahlen allein machen noch keine Demokratie“ (Barack Obama). Treffender konnte nicht ausgedrückt werden, dass der Erhalt der Demokratie täglich aufs Neue, nicht nur im Parlament, erarbeitet werden muss.

Nach einem Informationsfilm über das Gebiet Ostbelgiens, in dem das Parlament seinen Sitz hat, erklärte der Parlamentspräsident Alexander Miesen ausführlich die Organisation und Arbeit des Parlaments. Jenny Baltus-Möres berichtete enthusiastisch über die Tätigkeiten der Liberalen Frauen in Ostbelgien. Sie vertrat die Meinung: „Frauen sind politisch mehr interessiert aber zur Mitgestaltung und Mitarbeit in der Politik noch nicht bereit oder es fehlen die dafür notwendigen Voraussetzungen. Vereinbarkeit von Beruf, Familie und gesellschaftlichem Engagement bzw. die Unterstützung. Es ist aber nun mal so, dass Frauenthemen auch nur von Frauen vertreten werden und alleine deshalb schon mehr Frauen in die Politik müssen.“

In der Diskussionsrunde ging es unter anderem um einen Austausch der Hochschulen und eine bessere Kooperation, angeregt durch Dr. Werner Pfeil MdL FDP NRW. Die Idee einer Europa-Universität vom französischen Präsidenten Macron wurde grundsätzlich als positiv bewertet und sollte umgesetzt werden. Wo liegt der Ausbau der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Hochschulen näher als zwischen Aachen, Lüttich und Maastricht.

Beim Thema CO2 Ausstoß und Einhaltung des Klimapakts ging es auch um den Ausstieg aus der Atomkraft und die belgischen Atomreaktoren Tihange 2 und Doel 3. Seitens Dr. Pfeil wurde die schlechte Kommunikation und die mangelnde Informationsbereitschaft der Betreiber angesprochen. Eine Klage würde sich genau darauf beziehen. Er stellte fest: „Es kann nicht sein, dass zunächst nur von einem kleinen Leck gesprochen wird aus dem Wasser austritt, welches keine Gefahr darstellen würde und später stellt sich heraus, dass mehrere tausend Liter ausgelaufen sind, die zudem noch radioaktiv belastet sind.“ Dies dient alles nicht dazu Vertrauen zu schaffen. Mit dieser Vorgehensweise der Betreiber ist auch Alexander Miesen nicht einverstanden und hat vollstes Verständnis für die Kritik. Belgien hängt in der Stromversorgung hauptsächlich von der Atomkraft ab und eine Versorgungssicherheit sowie die Bezahlbarkeit müssen gewährleistet sein. Hier sind grenzüberschreitende Lösungen gefragt. Für den Klimaschutz brauchen wir europäische Lösungen. Zu den energiepolitischen Themen und die Hochschulen betreffend wird der Austausch intensiv fortgeführt.

Abschließend ging es in einer Frage um die Schwierigkeiten mit unterschiedlichen Mentalitäten in einer dreisprachigen Gesellschaft. Aufgrund des Föderalismus gäbe es zwar bürokratische Hürden aber auf politischer Ebene käme man gut miteinander aus, meinte Alexander Miesen und betonte die positive Zusammenarbeit. Die umgebenden Länder würden eher etwas kritisch aber unbegründet auf die Probleme Belgiens sehen.

Die Liberalen Frauen bleiben in Kontakt mit den Liberalen Frauen Ostbelgiens und möchten die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ausbauen.


Von links: Jenny Baltus-Möres (Parlament-Wallonie), Ulrich Göbbels (Regionalrat Köln), Alexander Miesen (Präsident des Parlaments der DG), Stefan Steins, Ursula Derichs-Lavalle, Irene Seeger, Vanessa Meller, Doris Wessels, Andrea Wolff (Bezirksvorsitzende Liberale Frauen Aachen), Dagmar Göbbels (Kreisvorsitzende Liberale Frauen Aachen), Verena Arndt, Björn Bock (Fraktionsvorsitzender FDP Herzogenrath) und Dr. Werner Pfeil (MdL der FDP NRW) | Foto: Anke Göbbels

Liberale Frauen Bezirk Aachen

Die Liberalen Frauen im Bezirksverband Aachen laden zu einem Informationsabend ein, um sich und ihr Engagement vorstellen.

Am Mittwoch, dem 27.06.2018, um 19.00 Uhr im Biergarten Schützenhof, Schönthaler Str. 27, 52379 Langerwehe findet dieser erste Stammtisch statt.

Interessentinnen und Gäste sind ebenso wie Mitglieder herzlich willkommen, um über verschiedene gesellschaftliche und politische Themen zu diskutieren. Anmeldungen nimmt die Vorsitzende, Andrea Wolff, bis zum 15.06.2018 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen.

Liberale Frauen Kreis Aachen-Land

Die Liberalen Frauen im Kreisverband Aachen-Land laden zu einer besonderen Führung, geleitet durch Georg K. Helg, in das historische Aachener Rathaus ein.

Das Aachener Rathaus stellt ein Zeugnis vieler Jahrhunderte dar. Und wer könnte die Geschichte, die vielen Veränderungen im Laufe von 1200 Jahren, den Zeitgeist der einzelnen Epochen, die Zerstörungen und Wiederaufbauten besser erklären als der stellvertretende Vorsitzende des Rathausvereins und liberales Urgestein Georg K. Helg. In vielen Publikationen und in einem Film über das Aachener Rathaus erfährt der Leser oder Betrachter schon vieles, aber live ist besser.

Die Führung findet am Samstag, dem 23.06.2018, um 15 Uhr statt. Treffpunkt ist vor dem Haupteingang des Rathauses, die Kosten pro Person betragen 10 €.

Weil der Granusturm und das Glockenspiel ebenfalls besichtigen werden sollen, ist die Teilnahme der Komplettführung auf max. 18 Personen begrenzt. Der Aufstieg ist ziemlich anstrengend, zusätzlich Personen können ohne diese Turmbesteigung hinzukommen. Anmeldungen werden bis zum 18.06.2018 durch die Kreisvorsitzende, Dagmar Göbbels, unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen.

Liberale Frauen Wiesbaden

„Das Leben ist zu kurz, um ein langes Gesicht zu machen!“

Die Liberalen Frauen Wiesbaden laden am 29. Mai 2018 von 20:00 bis 22:00 Uhr ins Pariser Hoftheater (Spiegelgasse 9, 65183 Wiesbaden) ein.
Einlass und Imbiss ab 19:00 Uhr. Der Eintritt kostet 5 €.

Gast: Dr. med. Nawid Peseschkian, Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie

Details zur Veranstaltung können der anhängenden Einladung entnommen werden.

Liberale Frauen NRW

Mitreden, mitmischen, mitgestalten – nach dieser Maxime macht sich der neu gewählte Vorstand der Liberalen Frauen Münsterland direkt an die Arbeit.Mehr als 20 Frauen – und Männer – folgten der Einladung zur Mitgliederversammlung ins „Aposto“ in Münster und stellten damit unter Beweis: Im Münsterland mangelt es nicht an Frauen, die liberale Politik aktiv diskutieren und gestalten wollen.

Bettina Houben, Landesvorsitzende der Liberalen Frauen NRW, brachte es mit ihren Grußworten direkt auf den Punkt: „Frauen müssen nicht nur in der FDP, Frauen müssen insgesamt in der Politik sichtbarer werden. Dafür benötigen sie Strukturen, die ein Engagement neben Familie und Beruf ermöglichen ebenso wie weibliche Vorbilder in ausreichender Zahl in führenden Positionen.“ „Genau hier wollen die Liberalen Frauen Münsterland in Zukunft ansetzen“, ergänzte die neu gewählte Bezirksvorsitzende Sandra Wübken. „Wir wollen ein Netzwerk bieten und politisch interessierten Frauen einerseits das nötige Wissen um Parteistrukturen vermitteln und sie darüber hinaus motivieren und unterstützen, sich aktiv einzubringen.“ Vielen Ideen und Kompetenzen wollen auch Angelika Kessels aus Stadtlohn, Wiebke Reerink und Barbara Kletzin aus Hopsten, Romy Büchner, Dr. Katja Baumgarten und Gabriele Buchner-Stamm aus Münster mit einbringen, die das neue Vorstandsteam komplettieren.

An Themen wird es dabei nicht mangeln: Von Arbeitsbedingungen und Bezahlung in Pflegeberufen über Gewalt gegen Frauen und fehlende Plätze in Frauenhäusern bis zur finanziellen Situation in Kommunen und Digitalisierung brannten vielen drängende Fragen bereits unter den Nägeln.


Von links nach rechts: Wiebke Reerink, Barbara Kletzin, Gabriele Buchner-Stamm, Sandra Wübken, Angelika Kessels, Bettina Houben, Dr. Katja Baumgarten, Romy Büchner

Liberale Frauen Bezirk Aachen

Am Dienstag, dem 24. April 2018, ging es für uns vom Bahnhof Düren in Richtung Berlin. Wir freuten uns über die bevorstehenden Erlebnisse und waren sehr gespannt. Am Mittwoch war unser erster Veranstaltungspunkt, ein Informationsgespräch im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz. Wir erhielten in einem spannenden Vortrag Einblick in die Geschichte des Ministeriums und einen Überblick in Bezug auf die Aufgaben, Organisation, Abteilungen und Referate. Für uns waren im Vortrag über die Historie besonders interessant etwas über den ersten Bundesjustizminister Thomas Dehler (FDP) und seine Amtszeit vom 20.09.1949 bis 20.10.1953 zu erfahren. Zu dieser Zeit war das Bundesjustizministerium die Rosenburg mit einer unrühmlichen NS-Vergangenheit. Auf Initiative von Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) wurde in ihrer Amtszeit als Bundesjustizministerin (28.10.2009 bis 17.12.2013) ab dem Jahr 2012 die Aufklärung dieser Zeit vorangetrieben.

Nach dem Mittagessen ging es auf eine Stadtrundfahrt unter sachkundiger Leitung. Das geschichtsträchtige Berlin mit seinen zahlreichen imposanten historischen Gebäuden, gemischt mit neuer moderner Architektur, ständig spürbar umweht vom Hauch der zahlreichen historischen Ereignisse auf vielen Plätzen.

Im Anschluss fuhren wir zur Besichtigung der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die ehem. Zentrale Untersuchungshaftanstalt der Stasi. Ein sehr bedrückendes Erlebnis. Die Führung wurde geleitet von einer Zeitzeugin, die über ihre eigenen Erlebnisse sprach. Aufgrund ihrer lebendigen Erzählungen über das selbst Erlebte in Verbindung mit dem Originalschauplatz kamen beklemmende Gefühle auf. Dies half aber auch dabei zu verstehen, wie der Unrechtsstaat der DDR funktionierte und worauf man in Gedanken an so manche Entwicklungen achten muss.

Am Donnerstag folgte der Besuch im Bundesrat. Hier erfuhren wir einiges über die Geschichte des Gebäudes und die Arbeit des Bundesrats. Der Bundesrat ist eines der fünf ständigen Verfassungsorgane der Bundesrepublik Deutschland und die Vertretung der 16 Bundesländer bei der Gesetzesgestaltung. Der aktuelle Präsident des Bundesrates ist der OB Berlins Michael Müller. Wer mehr Informationen zur Arbeit des Bundesrats möchte, kann kostenlos das Handbuch unter www.bundesrat.de bestellen.

Nach dem Mittagessen im Haus der Bundespressekonferenz ging es zum Besuch des Bundestags. Wir konnten auf der Besuchertribüne einer Plenarsitzung beiwohnen. Es kam in der Sitzung des Bundestags zu einem Hammelsprung, wodurch leider für uns keine Zeit blieb um eine zweite Rede zu hören. Wir haben uns aber über die anschließende Diskussion mit Markus Herbrand MdB (Steuern und Finanzen), Bijan Djir-Sarai MdB (Aussenpolitik) und Katharina Kloke MdB (Innen, Recht und Verbraucherschutz) über tagesaktuelle Themen sehr gefreut. Es entstand eine lebhafte Diskussion über die Europapolitik in Bezug auf Zusammenhalt und Stabilität.

Danach konnten wir den fantastischen Ausblick von der Kuppel des Reichstagsgebäudes über Berlin genießen. Dort sind auch die beiden Fotos entstanden. Ein Gruppenbild wird noch nachgeliefert.

Berlin

Liberale Frauen NRW

Auf ihrer Wahlversammlung wählten die Liberalen Frauen Westfalen-West Maren Christoffer (26) und Jenny Westermann (30) zu ihren neuen Vorsitzenden.

„Ich freue mich sehr über das mir entgegengebrachte Vertrauen“, so die neugewählte Bezirksvorsitzende Christoffer. „Vorfeldorganisationen sind meiner Meinung nach sehr wichtig. Sie erweitern den Horizont und bieten der Partei ein programmatisch breites Spektrum“, so Christoffer.
Christoffer führt den Bezirksverband von nun an mit Jenny Westermann aus Wetter (Ruhr): „Nachdem ich bereits zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt wurde, freue ich mich nun auch im Bezirksverband Verantwortung übernehmen zu dürfen und das frauenpolitische Profil der Freien Demokraten weiter zu schärfen.“ Die Aufgabe der Schatzmeisterin übernimmt weiterhin die neugewählte Bundestagsabgeordnete Katrin Helling-Plahr MdB.

„Mit großer Freude blicke ich der Amtszeit entgegen. Mit dieser Wahl haben die Liberalen Frauen Westfalen-West wieder ein starkes und engagiertes Team an der Spitze.“, so Christoffer abschließend.

Liberale Frauen Aachen-Land

Die Liberalen Frauen Bezirksverband Aachen laden für Samstag, den 19.05.18, um 10.00 Uhr zum Besuch des Parlaments der Deutschsprachigen Gemeinschaft Beligien in Eupen ein.

Während der Führung durch das Parlament werden die Teilnehmerinnen etwas über die bewegte Geschichte Belgiens und Deutschlands erfahren sowie über die Aktivitäten des Parlaments und dessen Bedeutung für die Euregio Maas/Rhein und Europa. Die Veranstaltung wird ca. 2 Stunden dauern.

Interessentinnen können sich bis zum 30.04. bei der Bezirksvorsitzenden, Andrea Wolff unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! anmelden.

Weitere Details können den folgenden Dokumenten entnommen werden:

Liberale Frauen Stuttgart

Die Liberalen Frauen und die "Arbeitszeit" im Landtag.

Am 21.03.2018 besuchten die Liberalen Frauen, Bezirksverband Stuttgart, den Landtag von Baden Württemberg. Mitorganisiert wurde dieser Tag vom Büro der FDP-Abgeordneten Gabi Reich-Gutjahr.

Die stv. Vorsitzenden der LiF, Gabriele Heise und Susanne Winkler, konnten bei Kaiserwetter eine 25-köpfige Gruppe vor dem Landtag begrüßen und in Empfang nehmen. Renata Alt, 1. Vorsitzende und MdB ließ ebenso herzlich Grüße aus Berlin ausrichten. Die Sitzungswoche in der Bundeshauptstadt forderte an diesem Tag leider wieder einen besonderen Tribut, dem sie als gewählte Mandatsträgerin Rechnung trug.

Auch im Landtag war Plenarsitzung und so hatte der Besucherdienst vorab für eine perfekte Organisation gesorgt, um alle Gruppen zeitlich abgestimmt und korrekt auf dem Weg zu begleiten. Neben der Einführung, die nicht wenige Verhaltensregeln für den Plenarsaal mit sich brachte, erfuhr man sehr genaue Details über die zeitlichen Abläufe während eines Sitzungstages. Interessant war hierbei der Hinweis auf die so unverzichtbaren Landtagsstenographen, die von jeder Sitzung ein Wortprotokoll aufnehmen. Mit 400 Silben pro Minute lässt sich das dann ja auch "fast spielend" machen...auf der Tribüne konnte man sich von dieser Schnelligkeit des Schreibens augenscheinlich überzeugen! Die Stifte flitzen nur so über das Papier! Insbesondere bei der Stenographin Diane Busam, die 2017 den Steno-Weltmeister-Titel nach Stuttgart holte. Sie beherrscht die Kurzschrift in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und der internationalen Plansprache Interligua.

Hoch konzentriert wurde von allen darauf geachtet, was Herr Dr. Hans-Ulrich Rülke - Fraktionsvorsitzender/ FDP, so Frau Ministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut und nicht zuletzt der Ministerpräsident des Landes, Herr Winfried Kretschmann zum Zwischenstand "Strategiedialog Automobilwirtschaft BW"und zu den Aktivitäten der Landesregierung der Transformation der Mobilität, ausführten. Selbst Zwischenrufe und andere Aktivitäten werden hierbei protokolliert...den Gästen, die zu Anfang auf Sitzordnung und Regeln hingewiesen wurden, ist diesbezüglich jedoch jegliches "lautes oder zustimmendes Verhalten" untersagt.

Die Zeit im Plenarsaal war spannend und kurzweilig; im Anschluss folgte minutiös getaktet, das 30 minütige, nicht weniger spannende Abgeordnetengespräch mit Gabriele Reich-Gutjahr. Geführt vom Leiter des Abgeordnetenbüros gelangte die Gruppe in der "Unterführung" trockenen Fußes vom Landtag Baden - Württemberg zum Haus der Abgeordneten. Die abschließende Einladung zum Mittagstisch ließ den Gästen eine weitere Möglichkeit offen, mit der Abgeordneten nochmals ins Gespräch zu kommen.

Es war ein Tag des genau zeitlich, abgestimmten Erlebens... bekam man doch einen sehr konkreten Einblick, was es heißt, parlamentarische Arbeit umzusetzen, und zwar mit allem, was dazu gehört! Pragmantismus, Auseinandersetzung, Toleranz und...400 Silben pro Minute! (sw)



Der Vorstand der Liberalen Frauen Bezirksverband Stuttgart wünscht allen Mitgliedern sonnige Osterfeiertage und weist auf die nächste Veranstaltung am 11.07.2018 hin. Ab 19 Uhr steht an diesem Abend die Veranstaltung mit dem Honorarkonsulat der Slowakischen Republik auf dem Programm (siehe Anhang).

Liberale Frauen NRW

Nach der geltenden Rechtslage dürfen Ärztinnen und Ärzte in Deutschland nicht für einen Schwangerschaftsabbruch werben. Dies legt der §219a StGB fest.

Aber wie es um eine sachliche Information bestellt? Im November 2017 verurteilte das Amtsgericht in Gießen die Frauenärztin Kristina Hänel, auf deren Praxishomepage Informationen zu diesem Sachverhalt zu lesen waren, zu einer Geldstrafe. Es ist eine absurde Situation – Ärztinnen und Ärzte dürfen unter den in §218StGB festgelegten Bedingungen Schwangerschaftsabbrüche durchführen. Die erforderlichen Informationen dazu dürfen sie aber nicht zur Verfügung stellen.

Der Landesvorstand der Liberalen Frauen NRW hat während seiner Vorstandssitzung ausführlich diskutiert und schließt sich den mehr als 160.000 Menschen, die mit einer Petition den Deutschen Bundestag auffordern, den §219a StGB abzuschaffen, an. Ärztinnen und Ärzte, die sachlich über einen Schwangerschaftsabbruch informieren, dürfen nicht länger kriminalisiert werden. Eine sachliche und sachdienliche Information ist keine Werbung.

Frauen, die eine so schwerwiegende Entscheidung zu treffen haben, sind auf eine umfassende und fundierte Beratung angewiesen. Sie müssen wissen, was auf sie zukommt. Und sie müssen wissen und entscheiden können, wo sie qualifiziert und nach den aktuellen medizinischen Standards und Kriterien betreut werden. Das ist ein Teil der informationellen Selbstbestimmung, aber auch des Anspruchs auf eine umfassende und sachliche Information der Bürger eines Rechtsstaates.

Bettina Houben
Landesvorsitzende der LIF NRW

Liberale Frauen Mittelbaden

Angesichts des bevorstehenden Internationalen Frauentags und auch der Kommunalwahl im kommenden Jahr ist es gut, daran zu erinnern, dass in diesem Jahr das Frauenwahlrecht in Deutschland 100 Jahre alt ist. Noch älter als das Frauenwahlrecht ist der Internationale Frauentag von dem die Frauenrechtlerin Clara Zetkin 1911 sagt: „Es war ein weiter Weg und eigentlich ist er auch heute noch nicht zu Ende.“ In diesem Zusammenhang liegt es nahe an eine andere Frau zu denken, deren Wirken für die Frauen wir noch sehr viel mehr in unseren Fokus rücken sollte. Elly Heuss-Knapp, den meisten bekannt als Frau des 1. Bundespräsidenten unserer Republik und Gründerin des Müttergenesungswerkes. Jedoch war sie mehr, viel mehr.

In einem Gedenkblatt heißt es über sie:
SOZIALREFORMERIN – PUBLIZISTIN – WERBEFACHFRAU – POLITIKERIN – FIRST LADY

Elly Knapp

Elly Knapp, 1881 in Straßburg geboren, legt 1899 ihr Lehrerinnenexamen ab und gründet ein eigenes „Schülchen“ in einem Vorort von Straßburg. Sie ist Mitbegründerin einer „Fortschrittsschule für Mädchen“ und unterrichtet dort bis 1907. Sie beginnt 1905 ein Studium der Volkswirtschaft in Freiburg und wechselt nach Berlin. Im Haus von Friedrich Naumann, dessen Schriften sie faszinieren, lernt sie Theodor Heuss kennen. 1908 heiraten die beiden in Straßburg und werden von Albert Schweitzer getraut. Sie ziehen nach Berlin und Elly Heuss-Knapp geht dort weiter einer Unterrichtstätigkeit nach. 1910 wird ihr Sohn geboren und es erscheint ihr erstes Buch: „Bürgerkunde und Volkswirtschaftslehre für Frauen – Leitfaden für Frauenschulen, Handelsschulen, Gewerbeseminare und verwandte Anstalten“. 1912 zieht die Familie nach Heilbronn und sie hält weiter Vorträge zu den Themen „Die Frau im deutschen Wirtschaftsleben“, „Einzelhaushalt im Zeitalter des Großbetriebs“, „Einzelhaushalt und Volkswirtschaft“, „Hausfrau und Frauenbewegung“. Nach dem Ausbruch des Krieges kümmert sie sich um Arbeitsbeschaffung für Kriegerfrauen. Ihre angegriffene Gesundheit machen Klinikaufenthalte nötig, trotzdem unternimmt sie weitere Vortragsreisen. Dabei stehen der Krieg sowie die Ernährungs- und Wirtschaftsfragen im Mittelpunkt. 1918 zieht die Familie wieder nach Berlin. Elly Heuss-Knapp kandidiert erfolglos für die Nationalversammlung. Jedoch wirbt sie über die Grenzen der Parteien hinweg dafür, dass sich Frauen zur Wahl stellen.

Neugierig, wie der Bericht weiter geht? Der ganze Newsletter kann hier heruntergeladen bzw. angesehen werden:

Liberale Frauen NRW

Was macht eine liberale Haltung aus? Und wie wirkt sie sich in unserem Alltag aus? – Dieser Frage widmete sich unser neu gegründeter Kreisverband der Liberalen Frauen Rhein-Berg in einer Ideen-Konferenz unter der professionellen Moderation von Petra Weiss. Im ersten Schritt wurde herausgearbeitet, was der Unterschied ist von der Haltung „ich bin so frei“ zu „ich bin liberal“. Was unterscheidet die Weltanschauungen „konservativ“, „sozial“ und „liberal“ – auch dieser Frage wurde nachgegangen; bis hin zu der Erkenntnis, dass Unterschiede notwendig, ja im Kern Lebens-notwendig sind. Die Annäherung durch Perspektivwechsel wurde ebenso geübt wie die Bedeutung von Grenzen diskutiert. Am Ende stand die Erkenntnis: Das Bewusstsein, alles hängt mit allem zusammen und alle sind miteinander verbunden, ist die Basis von Freiheit in Verantwortung - für jede(n) von uns. – Insgesamt eine überaus inspirierende Art, den Samstag zu verbringen.

Liberale Frauen Stuttgart

Renata Alt, Vorsitzende der LiF Bezirksverband Stuttgart, im Vorstand der Liberalen Frauen Baden-Württemberg wiedergewählt.

Die Liberalen Frauen Baden-Württemberg haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 24. Februar 2018 in Singen einen neuen Vorstand gewählt. Judith Skudelny wurde dabei in ihrem Amt als Landesvorsitzende bestätigt. Zu ihren Stellvertreterinnen wurden Renata Alt, MdB und Elke Bass gewählt. Weiter Mitglieder im Vorstand sind Claudia Felden (Schatzmeisterin) und Silke Leber (Schriftführerin). Mit Helga Bender, Nicole Büttner-Thiel, Inge Pflieger, Zita Maier, Susanne Winkler und Dorothee Winter wurden auch alle sechs möglichen Beisitzerposten besetzt.

"Die Besetzung aller möglicher Beisitzerposten zeigt, dass Politik von und für Frauen eine neue wichtige Rolle erhalten hat", sagt Renata Alt. "Fragen rund um die Themen Schwangerschaftsabbrüche, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder auch die um Frauenquoten in der Politik und Wirtschaft werden von Frauen anders diskutiert", stellt die Beisitzerin Susanne Winkler im Landesvorstand weiter fest. Die Liberalen Frauen sind eine von der FDP unabhängige Organisation, "daher scheuen wir uns auch nicht, in der einen oder anderen Frage einen anderen Standpunkt einzunehmen als die Partei", so Alt. Konkret denkt sie dabei an die Streichung des Wettbewerbsverbots für Schwangerschaftsabbrüche, welches auf der Mitgliederversammlung mit dem Bundestagsabgeordneten Benjamin Strasser diskutiert wurde. "Nach einer intensiven und sachlichen Diskussion hat sich bei den Liberalen Frauen Baden-Württemberg eine eindeutige Tendenz gezeigt: Im Zweifel für die Freiheit und für eine Streichung des § 219 a StGB, sollte der Kompromissantrag der FDP Bundestagsfraktion im Plenum keine Mehrheit finden. Der Willensbildungsprozess im Bundesverband ist aber noch nicht abgeschlossen." (S.E.)

Landesversammlung der Liberalen Frauen Baden-Württemberg

Libellen Dortmund

Am 25.1.2018 sprach Prof. Dr. Oliver Kayser, Dekan der Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen an der TU Dortmund, über den buddhistischen Pilgerweg „Shikoku hachijū hakkasho“ auf der Insel Shikoku in Japan.

Über ca. 1100 km schlängelt sich die Strecke an 88 Tempeln (sehr alten aus Holz oder neueren aus Beton) entlang und führt durch wunderbare Landschaften - teils bergig, teils flach - und kontrastreiche Städte und Dörfer. Dieser Weg hat eine lange spirituelle Bedeutung, und so sind viele Japaner der Meinung, dass man sich einmal im Leben auf diese Reise gemacht haben sollte, bevorzugt zur Zeit der Kirschblüte. Man muss ihn aus ihrer Sicht aber nicht an einem Stück schaffen, es reichen auch Etappen, man muss auch nicht den ganzen Weg zu Fuß gehen, man kann Strecken mit dem Zug fahren, und es gibt auch Fahrrad-, Moped- oder Autopilger.

Japanische Pilger tragen oft einen weißen Anzug, auf dem Hemd steht: „Ich bin auf dem Pilgerweg und bereit zu sterben.“ Ihr Pilgerstab zeigt in Sanskrit die 4 Elemente und wird im Tempel 88 (am Ende der Pilgerreise) zurückgelassen. Wichtig ist eine Tasche für das Pilgerbuch, in das an allen besuchten Tempeln Mönche mit Tusche Schriftzeichen und einen Stempel setzen und das von den Pilgern wie ein Schatz gehütet wird. Beim Betreten des Tempels gibt es ein festes Ritual. Man geht zunächst durch ein Tor, gibt Wasser in die Schale der Kũkai-Statue, unterzieht sich dem rituellen Waschen des Gesichtes und der Hände, schlägt die Glocke beim Eintritt in den Tempel, kann Räucherstäbchen abbrennen, Andacht halten oder meditieren. Die Mönche sind sehr hilfsbereit, aber man kann nur in Notfällen in den Klöstern übernachten. Es gibt aber genug einfache Unterkünfte, die man jedoch rechtzeitig am frühen Abend erreicht haben sollte. Deshalb muss man die einzelnen Etappen gut planen, da manche Wege wegen der Höhenunterschiede sehr beschwerlich sind.

Als Ausländer müsse man sich daran gewöhnen, dass Inselbewohner kaum Englisch sprächen, dennoch sei ihre Hilfsbereitschaft und Gastfreundschaft bewundernswert. Ein Vorteil sei auch, dass die Insel per Internet gut erschlossen sei.

Prof. Dr. Kayser gab zu, dass der Pilgerweg für ihn zum Teil sehr anstrengend gewesen sei und er sicher nicht noch einmal dazu aufbrechen werde. Dennoch habe diese Erfahrung seinen Blick auf Dortmund positiv verändert und sein Leben bereichert. Er beendete seinen sehr interessanten Vortrag mit dem Hinweis auf die Regeln, die unser Leben bestimmen sollten: Aktivität, sozial zu leben, Achtsamkeit, realistische Erwartungen, Gelassenheit mit dem Unglück und Freude durch Arbeit. (Edelgard Dingerdissen)

Lib`ELLEn-Abend zum buddhistischen Pilgerweg

Liberale Frauen Stuttgart

Am 21. März 2018 laden die Liberale Frauen Bezirksverband Stuttgart zu einer Führung im Landtag von Baden-Württemberg ein. Gastgeberin wird die einzige liberale Landtagsabgeordnete für Stuttgart, Frau Gabriele Reich-Gutjahr sein. Mit auf dem Programm steht der Besuch einer Plenarsitzung und auch ein Gespräch mit der Abgeordneten selbst. Im Anschluss daran sind die Teilnehmerinnen zu einem kleinen Mittagstisch im Restaurant Plenum eingeladen; dort steht noch ein weiteres Mal genügend Zeit zum gemeinsamen Austausch zur Verfügung.

Termin: Mittwoch, den 21.03.2018 Uhrzeit: 09.15 Uhr

Leider können für diesen Termin keine weiteren Anmeldungen entgegengenommen werden. 

Liberale Frauen

Pressemitteilung der Liberalen Frauen Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder*innen,

Ärzte dürfen bis dato in Deutschland nicht für einen Schwangerschaftsabbruch werben. So steht es im Paragraf 219a des Strafgesetzbuches. Was aber ist mit sachlicher Information und Aufklärung? Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel beschäftigt nun am 22. Februar den Deutschen Bundestag. Denn bis heute dürfen Praxen und Kliniken, laut Gesetzt, nicht über das Angebot eines Schwangerschaftsabbruchs informieren.

Um unseren Standpunkt zu verdeutlichen: Es ist absurd, Ärztinnen und Ärzte dürfen zwar unter den in § 218 StGB geregelten Bedingungen Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, jedoch die dazu nötigen Leistungen nicht öffentlich anbieten.

Deshalb stehen die Liberalen Frauen Deutschland an der Seite der nun mehr als 160.000 Menschen, die per Petition den Bundestag auffordern, den Paragrafen 219a abzuschaffen. Ärztinnen und Ärzte, die sachlich über einen Schwangerschaftsabbruch informierten, dürften nicht länger kriminalisiert werden. Frauen, die an diesem einschneidenden Punkt in Leben sind, brauchen vor allem gute Beratung und müssen wissen, was bei einem Schwangerschaftsabbruch auf sie zukommt. Ein freier Bürger in einem Rechtsstaat muss jederzeit freien Zugang zu allen für ihn relevanten Informationen haben. Dazu gehören auch ärztliche Informationen über medizinische Untersuchungs- und Behandlungsverfahren. Gerade bei Frauen schließt dieses Recht, unserer Auffassung nach, Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die medizinischen Belange eines Schwangerschaftsabbruchs ohne Einschränkung oder Hindernisse zu erlangen, ein.

Herzlichst, Ihre Katja Grosch – Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (PM 19.02. 219 a.pdf)PM 19.02. 219 a.pdf[ ]368 KB

Liberale Frauen

Pressemitteilung der Liberalen Frauen Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder*innen,

Ärzte dürfen bis dato in Deutschland nicht für einen Schwangerschaftsabbruch werben. So steht es im Paragraf 219a des Strafgesetzbuches. Was aber ist mit sachlicher Information und Aufklärung? Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel beschäftigt nun am 22. Februar den Deutschen Bundestag. Denn bis heute dürfen Praxen und Kliniken, laut Gesetzt, nicht über das Angebot eines Schwangerschaftsabbruchs informieren.

Um unseren Standpunkt zu verdeutlichen: Es ist absurd, Ärztinnen und Ärzte dürfen zwar unter den in § 218 StGB geregelten Bedingungen Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, jedoch die dazu nötigen Leistungen nicht öffentlich anbieten.

Deshalb stehen die Liberalen Frauen Deutschland an der Seite der nun mehr als 160.000 Menschen, die per Petition den Bundestag auffordern, den Paragrafen 219a abzuschaffen. Ärztinnen und Ärzte, die sachlich über einen Schwangerschaftsabbruch informierten, dürften nicht länger kriminalisiert werden. Frauen, die an diesem einschneidenden Punkt in Leben sind, brauchen vor allem gute Beratung und müssen wissen, was bei einem Schwangerschaftsabbruch auf sie zukommt. Ein freier Bürger in einem Rechtsstaat muss jederzeit freien Zugang zu allen für ihn relevanten Informationen haben. Dazu gehören auch ärztliche Informationen über medizinische Untersuchungs- und Behandlungsverfahren. Gerade bei Frauen schließt dieses Recht, unserer Auffassung nach, Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die medizinischen Belange eines Schwangerschaftsabbruchs ohne Einschränkung oder Hindernisse zu erlangen, ein.

Herzlichst, Ihre Katja Grosch – Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (PM 19.02. 219 a.pdf)PM 19.02. 219 a.pdf[ ]368 KB

Liberale Frauen

Pressemitteilung der Liberalen Frauen Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder*innen,

Ärzte dürfen bis dato in Deutschland nicht für einen Schwangerschaftsabbruch werben. So steht es im Paragraf 219a des Strafgesetzbuches. Was aber ist mit sachlicher Information und Aufklärung? Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel beschäftigt nun am 22. Februar den Deutschen Bundestag. Denn bis heute dürfen Praxen und Kliniken, laut Gesetzt, nicht über das Angebot eines Schwangerschaftsabbruchs informieren.

Um unseren Standpunkt zu verdeutlichen: Es ist absurd, Ärztinnen und Ärzte dürfen zwar unter den in § 218 StGB geregelten Bedingungen Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, jedoch die dazu nötigen Leistungen nicht öffentlich anbieten.

Deshalb stehen die Liberalen Frauen Deutschland an der Seite der nun mehr als 160.000 Menschen, die per Petition den Bundestag auffordern, den Paragrafen 219a abzuschaffen. Ärztinnen und Ärzte, die sachlich über einen Schwangerschaftsabbruch informierten, dürften nicht länger kriminalisiert werden. Frauen, die an diesem einschneidenden Punkt in Leben sind, brauchen vor allem gute Beratung und müssen wissen, was bei einem Schwangerschaftsabbruch auf sie zukommt. Ein freier Bürger in einem Rechtsstaat muss jederzeit freien Zugang zu allen für ihn relevanten Informationen haben. Dazu gehören auch ärztliche Informationen über medizinische Untersuchungs- und Behandlungsverfahren. Gerade bei Frauen schließt dieses Recht, unserer Auffassung nach, Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die medizinischen Belange eines Schwangerschaftsabbruchs ohne Einschränkung oder Hindernisse zu erlangen, ein.

Herzlichst, Ihre Katja Grosch – Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (PM 19.02. 219 a.pdf)PM 19.02. 219 a.pdf[ ]368 KB

Liberale Frauen

Pressemitteilung der Liberalen Frauen Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder*innen,

Ärzte dürfen bis dato in Deutschland nicht für einen Schwangerschaftsabbruch werben. So steht es im Paragraf 219a des Strafgesetzbuches. Was aber ist mit sachlicher Information und Aufklärung? Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel beschäftigt nun am 22. Februar den Deutschen Bundestag. Denn bis heute dürfen Praxen und Kliniken, laut Gesetzt, nicht über das Angebot eines Schwangerschaftsabbruchs informieren.

Um unseren Standpunkt zu verdeutlichen: Es ist absurd, Ärztinnen und Ärzte dürfen zwar unter den in § 218 StGB geregelten Bedingungen Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, jedoch die dazu nötigen Leistungen nicht öffentlich anbieten.

Deshalb stehen die Liberalen Frauen Deutschland an der Seite der nun mehr als 160.000 Menschen, die per Petition den Bundestag auffordern, den Paragrafen 219a abzuschaffen. Ärztinnen und Ärzte, die sachlich über einen Schwangerschaftsabbruch informierten, dürften nicht länger kriminalisiert werden. Frauen, die an diesem einschneidenden Punkt in Leben sind, brauchen vor allem gute Beratung und müssen wissen, was bei einem Schwangerschaftsabbruch auf sie zukommt. Ein freier Bürger in einem Rechtsstaat muss jederzeit freien Zugang zu allen für ihn relevanten Informationen haben. Dazu gehören auch ärztliche Informationen über medizinische Untersuchungs- und Behandlungsverfahren. Gerade bei Frauen schließt dieses Recht, unserer Auffassung nach, Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die medizinischen Belange eines Schwangerschaftsabbruchs ohne Einschränkung oder Hindernisse zu erlangen, ein.

Herzlichst, Ihre Katja Grosch – Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (PM 19.02. 219 a.pdf)PM 19.02. 219 a.pdf[ ]368 KB

Liberale Frauen

Pressemitteilung der Liberalen Frauen Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder*innen,

Ärzte dürfen bis dato in Deutschland nicht für einen Schwangerschaftsabbruch werben. So steht es im Paragraf 219a des Strafgesetzbuches. Was aber ist mit sachlicher Information und Aufklärung? Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel beschäftigt nun am 22. Februar den Deutschen Bundestag. Denn bis heute dürfen Praxen und Kliniken, laut Gesetzt, nicht über das Angebot eines Schwangerschaftsabbruchs informieren.

Um unseren Standpunkt zu verdeutlichen: Es ist absurd, Ärztinnen und Ärzte dürfen zwar unter den in § 218 StGB geregelten Bedingungen Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, jedoch die dazu nötigen Leistungen nicht öffentlich anbieten.

Deshalb stehen die Liberalen Frauen Deutschland an der Seite der nun mehr als 160.000 Menschen, die per Petition den Bundestag auffordern, den Paragrafen 219a abzuschaffen. Ärztinnen und Ärzte, die sachlich über einen Schwangerschaftsabbruch informierten, dürften nicht länger kriminalisiert werden. Frauen, die an diesem einschneidenden Punkt in Leben sind, brauchen vor allem gute Beratung und müssen wissen, was bei einem Schwangerschaftsabbruch auf sie zukommt. Ein freier Bürger in einem Rechtsstaat muss jederzeit freien Zugang zu allen für ihn relevanten Informationen haben. Dazu gehören auch ärztliche Informationen über medizinische Untersuchungs- und Behandlungsverfahren. Gerade bei Frauen schließt dieses Recht, unserer Auffassung nach, Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die medizinischen Belange eines Schwangerschaftsabbruchs ohne Einschränkung oder Hindernisse zu erlangen, ein.

Herzlichst, Ihre Katja Grosch – Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (PM 19.02. 219 a.pdf)PM 19.02. 219 a.pdf[ ]368 KB

Liberale Frauen

Pressemitteilung der Liberalen Frauen Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder*innen,

Ärzte dürfen bis dato in Deutschland nicht für einen Schwangerschaftsabbruch werben. So steht es im Paragraf 219a des Strafgesetzbuches. Was aber ist mit sachlicher Information und Aufklärung? Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel beschäftigt nun am 22. Februar den Deutschen Bundestag. Denn bis heute dürfen Praxen und Kliniken, laut Gesetzt, nicht über das Angebot eines Schwangerschaftsabbruchs informieren.

Um unseren Standpunkt zu verdeutlichen: Es ist absurd, Ärztinnen und Ärzte dürfen zwar unter den in § 218 StGB geregelten Bedingungen Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, jedoch die dazu nötigen Leistungen nicht öffentlich anbieten.

Deshalb stehen die Liberalen Frauen Deutschland an der Seite der nun mehr als 160.000 Menschen, die per Petition den Bundestag auffordern, den Paragrafen 219a abzuschaffen. Ärztinnen und Ärzte, die sachlich über einen Schwangerschaftsabbruch informierten, dürften nicht länger kriminalisiert werden. Frauen, die an diesem einschneidenden Punkt in Leben sind, brauchen vor allem gute Beratung und müssen wissen, was bei einem Schwangerschaftsabbruch auf sie zukommt. Ein freier Bürger in einem Rechtsstaat muss jederzeit freien Zugang zu allen für ihn relevanten Informationen haben. Dazu gehören auch ärztliche Informationen über medizinische Untersuchungs- und Behandlungsverfahren. Gerade bei Frauen schließt dieses Recht, unserer Auffassung nach, Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die medizinischen Belange eines Schwangerschaftsabbruchs ohne Einschränkung oder Hindernisse zu erlangen, ein.

Herzlichst, Ihre Katja Grosch – Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (PM 19.02. 219 a.pdf)PM 19.02. 219 a.pdf[ ]368 KB

Liberale Frauen

Pressemitteilung der Liberalen Frauen Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder*innen,

Ärzte dürfen bis dato in Deutschland nicht für einen Schwangerschaftsabbruch werben. So steht es im Paragraf 219a des Strafgesetzbuches. Was aber ist mit sachlicher Information und Aufklärung? Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel beschäftigt nun am 22. Februar den Deutschen Bundestag. Denn bis heute dürfen Praxen und Kliniken, laut Gesetzt, nicht über das Angebot eines Schwangerschaftsabbruchs informieren.

Um unseren Standpunkt zu verdeutlichen: Es ist absurd, Ärztinnen und Ärzte dürfen zwar unter den in § 218 StGB geregelten Bedingungen Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, jedoch die dazu nötigen Leistungen nicht öffentlich anbieten.

Deshalb stehen die Liberalen Frauen Deutschland an der Seite der nun mehr als 160.000 Menschen, die per Petition den Bundestag auffordern, den Paragrafen 219a abzuschaffen. Ärztinnen und Ärzte, die sachlich über einen Schwangerschaftsabbruch informierten, dürften nicht länger kriminalisiert werden. Frauen, die an diesem einschneidenden Punkt in Leben sind, brauchen vor allem gute Beratung und müssen wissen, was bei einem Schwangerschaftsabbruch auf sie zukommt. Ein freier Bürger in einem Rechtsstaat muss jederzeit freien Zugang zu allen für ihn relevanten Informationen haben. Dazu gehören auch ärztliche Informationen über medizinische Untersuchungs- und Behandlungsverfahren. Gerade bei Frauen schließt dieses Recht, unserer Auffassung nach, Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die medizinischen Belange eines Schwangerschaftsabbruchs ohne Einschränkung oder Hindernisse zu erlangen, ein.

Herzlichst, Ihre Katja Grosch – Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen

Anhänge:
Zugriff auf URL (//attachments/article/327/PM 19.02. 219 a.pdf)PM[ ]0 KB

Liberale Frauen

Pressemitteilung der Liberalen Frauen Deutschland

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder*innen,

Ärzte dürfen bis dato in Deutschland nicht für einen Schwangerschaftsabbruch werben. So steht es im Paragraf 219a des Strafgesetzbuches. Was aber ist mit sachlicher Information und Aufklärung? Der Fall der Gießener Ärztin Kristina Hänel beschäftigt nun am 22. Februar den Deutschen Bundestag. Denn bis heute dürfen Praxen und Kliniken, laut Gesetzt, nicht über das Angebot eines Schwangerschaftsabbruchs informieren.

Um unseren Standpunkt zu verdeutlichen: Es ist absurd, Ärztinnen und Ärzte dürfen zwar unter den in § 218 StGB geregelten Bedingungen Schwangerschaftsabbrüche vornehmen, jedoch die dazu nötigen Leistungen nicht öffentlich anbieten.

Deshalb stehen die Liberalen Frauen Deutschland an der Seite der nun mehr als 160.000 Menschen, die per Petition den Bundestag auffordern, den Paragrafen 219a abzuschaffen. Ärztinnen und Ärzte, die sachlich über einen Schwangerschaftsabbruch informierten, dürften nicht länger kriminalisiert werden. Frauen, die an diesem einschneidenden Punkt in Leben sind, brauchen vor allem gute Beratung und müssen wissen, was bei einem Schwangerschaftsabbruch auf sie zukommt. Ein freier Bürger in einem Rechtsstaat muss jederzeit freien Zugang zu allen für ihn relevanten Informationen haben. Dazu gehören auch ärztliche Informationen über medizinische Untersuchungs- und Behandlungsverfahren. Gerade bei Frauen schließt dieses Recht, unserer Auffassung nach, Informationen über die rechtlichen Rahmenbedingungen und die medizinischen Belange eines Schwangerschaftsabbruchs ohne Einschränkung oder Hindernisse zu erlangen, ein.

Herzlichst, Ihre Katja Grosch – Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (PM 19.02. 219 a.pdf)PM 19.02. 219 a.pdf[ ]368 KB

Liberale Frauen Stuttgart

Stuttgart. Am 08.02.2018 fand in diesem Jahr die erste Veranstaltung der Liberalen Frauen, Bezirksverband Stuttgart, im Haus der Geschichte statt. Die aus Syrien stammende Rauaa Albakhit führte durch die Ausstellung.

Gabriele Heise, stv. Vorsitzende, begrüßte in Vertretung von Renata Alt, MdB und Vorsitzende der LiF Bezirksverband Stuttgart, die aufgrund einer kurzfristig anberaumten Sitzung leider erst später dazustoßen konnte, die große Anzahl der Teilnehmer/innen. Die Einführung in das Thema der Ausstellung, so auch die Vorstellung von Rauaa Albakhit versprach einen interesanten, vielversprechenden und spannenden Abend.

Einen Abend, der sich mit dem Terminus "Flucht" in ganz besonderer, persönlicher Art und Weise auseinandersetzen würde. Alle, die in den Vitrinen ausgestellten, respektive persönlichen Gegenstände, hatten ihre eigene "Überlebensgeschichte", die Rauaa Albakhit mit viel Emphatie und Sensibilität erläuterte.

Und wenn die 33-jährige erzählte, so war sie ganz nah beim Geschehen! Aus Syrien - Homs - über Ägypten - Alexandria - geflüchtet, hatte auch sie ihre Erlebnisse, ihre Erinnerungen, die nicht nur berührten, sondern wahrlich "unter die Haut" gingen. Selbst schwanger, mit drei Kindern und insgesamt 120 Personen sieben Tage auf einem 7m langen Boot auf dem Mittelmeer... kam sie vor vier Jahren im Spätsommer nach Europa und fand über Italien, München, Karlsruhe, Bad Rappenau in Stuttgart mit ihrem Mann und ihren nun vier Kindern ein neues Zuhause.

Albakhit selbst: "Ich habe so großes Glück gehabt". Sie erlernte die deutsche Sprache, die sie nun fließend beherrscht, sie engagiert sich in der Schule, im Sportverein und im Frauencafé der evang. Kirche und unterstützt andere syr. Flüchtlingsfrauen, die noch nicht so gut Deutsch sprechen wie sie. Unterstützung finden durch sie auch andere schwangere Frauen bei den Geburtsinfoabenden, die in den Kliniken stattfinden.

„Sehr zeitaufwendig war es“, so Albakhit, „diese Ausstellung vorzubereiten“... es dauerte neun Monate, bis man das eine oder andere Stück noch fand, das unweigerlich mit einem Teil des eigenen Überlebens verbunden war, an das man sich jedoch - verständlicherweise - nicht unbedingt wieder erinnern wollte. Viele der Geflüchteten warfen die alte Kleidung oder andere "Erinnerungen" einfach weg, um zu vergessen. So auch Rauaa Albakhit, die nach dem Krankenhausaufenthalt in Italien sehr gerne die weiße Kleidung einer Krankenschwester annahm. Mit all dieser, ihrer! Transparenz, die Rauaa Albahkit in, sichtlich in sich ruhender Offenheit darlegte, war es ihr gelungen, die Gäste des Abends sehr nachdenklich zu machen und einen anderen Blickwinkel auf das Thema einzunehmen. Ging doch von jeder einzelen Vitrine ein "stummer Schrei nach Hoffnung" für eine bessere Zukunft aus.

Im anschließenden Austausch, der große Diskussionsfreude nach sich zog, bedankte sich Renata Alt sehr herzlich bei Rauaa Albakhit für diese "besondere wie auch bewegende" Führung. Alt abschließend: "Nur diese Offenheit bringt uns näher, verbunden mit dem Verständnis, neue Wege und Sichtweisen für eine gemeinsame Zukunft, einen Zusammenhalt, zu sehen, zu akzeptieren und miteinander zu leben." (sw)

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Martina Hannen hat uns die Landesvorsitzende Bettina Houben Funktion und Aufbau der Liberalen Frauen erklärt. Wir haben Themengesammelt, die uns wichtig sind und die wir bei unseren nächsten Treffen anpacken wollen. Einladung folgt...

Liberale Frauen NRW

Am 13. Januar trafen sich in Düsseldorf mehr als 30 Liberale Frauen aus ganz NRW, um gemeinsam das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und für das begonnene die Weichen zu stellen – eine erfreuliche Präsenz angesichts der zahlreichen zeitgleichen Neujahrsempfänge! - Die Vizepräsidentin des Landtagsparlaments Angela Freimuth berichtete ausführlich über die politische Arbeit im Landtag; ihr Vortrag war eine inspirierende Basis für die nachfolgende angeregte Diskussion.

Es wehte jede Menge frischer Wind durch den Landtag, als wir die Möglichkeiten diskutierten, als Liberale Frauen künftig besser in unserer Außenwirkung wahrgenommen zu werden und unsere Interessen noch wirksamer zu bündeln. Die alte und neue Landesvorsitzende Bettina Houben stellte ihre Pläne für ein Mentorenprogramm vor, mit dem gerade auch die neuen Liberalen Frauen ihre Profilierung verfeinern können. Das soll sie stimulieren, Aufgaben in unserer Organisation und auch in der Partei selbstbewusst zu übernehmen. Die neuen Mitglieder sollen sich so schon in kurzer Zeit alle nötigen Partei-Interna aneignen und ein Netzwerk aufbauen können, wie man es sonst erst bei langer aktiver Zugehörigkeit und Mitarbeit schaffen kann.

Auch der Außenauftritt im Internet und in den sozialen Medien soll vielfältiger und moderner werden. Bettina Houben berichtete mit Freude, dass die Mitgliederzahl im vergangenen Jahr gesteigert werden konnte. Die Neugründung eines weiteren Kreisverbands machte sogleich Schule: Weitere sind für das neue Jahr geplant. Bei dieser guten Bilanz kein Wunder, dass Bettina Houben in der nachfolgenden Vorstandswahl einstimmig zur Vorsitzenden wiedergewählt wurde. Auch ihre bisherigen Kolleginnen wurden in ihren Ämtern bestätigt. Mit Charline Kappes zog zudem eine 23igjährige in den Vorstand ein, die mit ihrem digitalen Background für eine optische Verjüngung unseres Außenauftrittes sorgen wird. Das diesjährige Mitgliedertreffen hat alles in allem für jede Menge Aufbruchsstimmung gesorgt.

Landesversammlung der Liberalen Frauen NRW

Liberale Frauen Aachen-Land

Am 30. Januar besuchten die Liberalen Frauen die Zitadelle und das Museum in Jülich. Unter fachkundiger Leitung von Herr Dr. Vietzke (Schatzmeister des Fördervereins Museum Jülich e. V.) ging es mit 16 Teilnehmern durch die dunklen Gänge der Zitadelle.

Die Grundsteinlegung der Zitadelle mit Schloss erfolgte 1538. Bauherr war Herzog Wilhelm V. Nach Ende des 1. Weltkriegs wird Jülich von französischen belgischen Truppen besetzt und in der Zitadelle beziehen die Besatzungstruppen ihr Quartier. In einem dunklen Gang sind heute noch die Beschädigungen durch den 2. Weltkrieg zu sehen. Dort werden auch die Außenhüllen von Fliegerbomben, die man in unmittelbarer Nähe gefunden hat, aufbewahrt. Fledermäuse haben heute ihr Winterquartier in einem Teil der Zitadelle. Im Pulvermagazin auf der Zitadellenbastion kann man heute die Werke des in Jülich geborenen Landschaftsmalers Johann Wilhelm Schirmer bewundern, die durch eine große Detailtreue faszinieren.

Nach Besichtigung der Schlosskapelle erklärte Herr Perse (Museumsleiter) die Herausforderungen, ein Museum für verschiedene Interessengruppen interessant zu gestalten. Hier werden verschiedene Ansätze genutzt, wie z. B. ein Förderprojekt zur Zusammenarbeit in der Euregio mit den umliegenden Ländern, damit es zu einem besseren Austausch kommt. Auch das Forschungszentrum wird mit eingebunden. Mit Hilfe des 3D-Druck wurde eine Büste des römischen Kaisers Augustus rekonstruiert, von der lediglich der Hinterkopf bei Stolberg gefunden wurde.

Die Liberalen Frauen und teilnehmenden Interessenten kamen nach dieser spannenden Veranstaltung zu dem Schluss, dass ein erneuter Besuch im Museum Jülich unumgänglich ist.

Besuch in der Zitadelle Jülich

Liberale Frauen Aachen-Land

Die Liberalen Frauen Bezirksverband Aachen laden für Dienstag, den 30.01. in die Stadt Jülich zu einer Zitadellenführung ein (Treffpunkt: Pasqualini-Brücke am Schlossplatz).

Herr Dr. Egon Vietzke (Schatzmeister des Fördervereins Museum Jülich e.V.) wird die sachkundige Führung, die ca. 1,5 h dauert, übernehmen. Er wird die Geschichte der Wälle, Kasematten, des Schlosses und des Museums näher bringen. Im Anschluss findet mit Herr Perse, dem Leiter des Museums, eine Diskussionsrunde zum Thema Kulturförderung statt.

Pro Person fällt lediglich ein Kostenbeitrag von 4 € an. Anmeldungen werden von der Bezirksvorsitzenden, Andrea Wolff, unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegengenommen.

Liberale Frauen Mittelbaden

Im vierten Newsletter der Liberalen Frauen Mittelbaden wird u. a. über die Bundesmitgliederversammlung in Stuttgart und den Ausstellungsbesuch der "Feministischen Avantgarde der 1970er Jahre" berichtet. Darüber hinaus gibt es mehrere Terminankündigungen.

Der Newsletter kann hier heruntergeladen bzw. angeschaut werden:

Liberale Frauen Berlin

Die Liberalen Frauen Berlin laden zur Mittgliederversammlung am 13. Februar 2018 in das Hans-Dietrich-Genscher-Haus (Reinhardstraße 14, 10117 Berlin) ein. Die Veranstaltung findet von 19 bis 21 Uhr statt.

Auf der Tagesordnung stehen vor allem Vorstandswahlen.

Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Einladung_13022018 .docx.pdf)Einladung_13022018 .docx.pdf[ ]69 KB

Frau Fritsch

Am Montag, dem 20. November 2017, besuchten die Liberalen Frauen Kreisverband Dortmund das Apotheken-Museum Ausbüttel in der Wißstraße, Dortmund. Durch die Ausstellung führte Frau Fritsch, eine ehemalige Apothekerin der Adler-Apotheke am Markt. Nach dem Umzug aus dem inzwischen zu klein gewordenen Keller der Markt-Apotheke stehen jetzt in der Wißstraße ca. 300 qm Fläche zur Verfügung für die größte pharmazeutische Sammlung Deutschlands mit weit über 10.000 Exponaten. Fast 90 Minuten dauerte die kompetente Führung vorbei an wunderschönen alten Apothekerschränken mit Porzellangriffen, unzähligen Exponaten, Gläsern, Dosen, Köchern für Kräuter und Utensilien für die manuelle Herstellung von Pillen. Ein großer Teil wurde aus Apotheken-Auflösungen erworben, begonnen hatte die Idee eines Museums mit dem eigenen Fundus der Familie Ausbüttel.

Besuch im Apotheken-Museum

Am 8. September traf sich eine lebhafte, fröhliche Runde im Il Capitello in Magdeburg: die neue Landesvorsitzende Aline Kalb hat zum Ideenaustausch eingeladen. Gesine Meißner, MdEP und stellvertretende Bundesvorsitzende der Liberalen Frauen, berichtete aus ihren Erfahrungen und gab Tipps zum Netzwerken.

Bundesmitgliederversammlung 2017
Fotos: Susanne Winkler

Bundesmitgliederversammlung 2017
Fotos: Susanne Winkler

Bundesmitgliederversammlung 2017
Fotos: Susanne Winkler

Weihnachtsgruss

Liberale Frauen Mittelbaden

Die Liberalen Frauen Mittelbaden laden zu ihrer nächste Veranstaltung am 8.12. um 16:15 Uhr im ZKM Karlsruhe (Treffpunkt im Foyer) ein.

Zum Jahresende wird gemeinsam die Ausstellung "Feministische Avantgarde der 1970er-Jahre" besucht. Im Anschluss ist ein gemütliches Beisammensein geplant.
Gerne können auch interessierte Bekannte oder Freundinnen teilnehmen.

Aufgrund der beschränkten Platzzahl bei der Führung durch die Ausstellung wird um Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten (Führung und Eintritt kostenfrei).

Liberale Frauen Aachen-Land

Andrea Wolff aus Langerwehe übernimmt Vorsitz der Liberalen Frauen

In der turnusmäßigen Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen im Bezirk Aachen wurden am 16. November 2017 Neuwahlen durchgeführt. Diese wurden durch den Wegzug der ehemaligen Vorsitzenden Petra Müller nach Berlin sowie personellen Veränderungen im Vorstand notwendig. Mit Andrea Wolff aus Langerwehe haben die Liberalen Frauen im Bezirk Aachen eine engagierte Vorsitzende gefunden, die viele gute Pläne und Ideen mitbringt und mit ihrem Team neue Wege beschreiten will. Ihr zur Seite stehen Katharina Kloke, MdB aus Düren und Dagmar Göbbels aus Eschweiler als stellvertretende Vorsitzende.

Vor den Wahlgängen blickte die kommissarische Vorsitzende, Dagmar Göbbels, zurück auf die vergangenen drei Jahre. Sie berichtete von zahlreichen, meist gut besuchten Veranstaltungen und Aktivitäten der Liberalen Frauen, wie beispielsweise der Besuch einer Synagoge und einer Moschee, die Besichtigung des Kraftwerks Weisweiler aber auch Diskussionsrunden zu aktuellen Themen wie TTIP, Privatschulden oder Frauen im Handwerk. Die aktive Wahlkampfunterstützung der Liberalen Frauen stand dabei im Mittelpunkt des Jahres 2017.

Zwischen den Wahlgängen sprach die Gastrednerin, Frau Andrea Simon, über ihre Arbeit am Alsdorfer Berufskolleg. Seit etwa 20 Jahren ist sie als Schulsozialarbeiterin für die Beschäftigungsinitiative Sprungbrett Aachen tätig und wusste daher einen interessanten Vortrag über ihre tägliche Arbeit mit den Berufsschülern zu geben. Ihr Tenor: Schüler sind heutzutage nicht mehr so selbstständig, wie sie es früher einmal waren. Sie benötigen viel mehr Unterstützung bei wichtigen Entscheidungen, Hilfestellung in der Berufsfindungsphase aber auch Anleitung in einfachen Dingen des täglichen Lebens.

Andrea Simon hat bei all ihrer schwierigen Arbeit allerdings den Vorteil, keine Noten vergeben zu müssen. Einen Leistungsdruck, wie Lehrer ihn erzeugen, gibt es bei ihr nicht, weshalb oftmals ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen ihr und den Schülern besteht. Entgegen den landläufig bekannten Vorurteilen und Schwierigkeiten mit geflüchteten Jugendlichen berichtete sie von Schülern mit großer Lernbereitschaft und starkem Willen, sich in unserer Gesellschaft zu integrieren. Natürlich erschwert die Sprachbarriere eine Berufsausbildung, auch wenn die Flüchtlinge über gute handwerkliche Fähigkeiten verfügen.Für die Schulsozialarbeiterin sind klare Regeln das A und O für gutes Zusammenarbeiten. Selbstverständlichkeiten, wie das Einhalten von Terminen oder das Mitführen von Arbeitsutensilien, sind in ihren Augen ebenso wichtig, wie gute Umgangsformen untereinander.

In den Vorstand des Bezirksverbands Aachen wurden außerdem gewählt: Doris Weßels als Schriftführerin, Marion Sebbesse als Schatzmeisterin und Ruth Ebeling, Irene Seeger, Vanessa Meller und Peggy Kohlhaas zu Beisitzerinnen.

Im Dezember wollen die Liberalen Frauen das erfolgreiche Jahr mit einem Besuch des Weihnachtsmarktes auf Schloss Merode zünftig bei Glühwein und leckeren Spezialitäten ausklingen lassen.

Neuer Bezirksvorstand Aachen

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen findet am Samstag, dem 25. November 2017, von 13.00 - 17.00 Uhr im Kickers Clubrestaurant, Königsträßle 58 in Stuttgart-Degerloch statt.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Der Bundesvorstand würde sich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder an dem Treffen teilnehmen würden.

Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen findet am Samstag, dem 25. November 2017, von 13.00 - 17.00 Uhr im Kickers Clubrestaurant, Königsträßle 58 in Stuttgart-Degerloch statt.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Der Bundesvorstand würde sich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder an dem Treffen teilnehmen würden.

Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen findet am Samstag, dem 25. November 2017, von 13.00 - 17.00 Uhr im Kickers Clubrestaurant, Königsträßle 58 in Stuttgart-Degerloch statt.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Der Bundesvorstand würde sich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder an dem Treffen teilnehmen würden.

Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen findet am Samstag, dem 25. November 2017, von 13.00 - 17.00 Uhr im Kickers Clubrestaurant, Königsträßle 58 in Stuttgart-Degerloch statt.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Der Bundesvorstand würde sich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder an dem Treffen teilnehmen würden.

Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen findet am Samstag, dem 25. November 2017, von 13.00 - 17.00 Uhr im Kickers Clubrestaurant, Königsträßle 58 in Stuttgart-Degerloch statt.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Der Bundesvorstand würde sich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder an dem Treffen teilnehmen würden.

Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen findet am Samstag, dem 25. November 2017, von 13.00 - 17.00 Uhr im Kickers Clubrestaurant, Königsträßle 58 in Stuttgart-Degerloch statt.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Der Bundesvorstand würde sich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder an dem Treffen teilnehmen würden.

Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen findet am Samstag, dem 25. November 2017, von 13.00 - 17.00 Uhr im Kickers Clubrestaurant, Königsträßle 58 in Stuttgart-Degerloch statt.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Der Bundesvorstand würde sich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder an dem Treffen teilnehmen würden.

Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Liberale Frauen

Die nächste Mitgliederversammlung der Liberalen Frauen findet am Samstag, dem 25. November 2017, von 13.00 - 17.00 Uhr im Kickers Clubrestaurant, Königsträßle 58 in Stuttgart-Degerloch statt.

Die Mitgliederversammlung ist eine Vollversammlung, jedes Mitglied der Liberalen Frauen ist also stimmberechtigt. Der Bundesvorstand würde sich freuen, wenn möglichst viele Mitglieder an dem Treffen teilnehmen würden.

Die Einladung mit der vorläufigen Tagesordnung kann hier angesehen und heruntergeladen werden:

Libellen Dortmund

Auf Einladung von Dorothée Schöttling, Pfarrerin der evangelischen Friedenskirche St. Dionysius in Dortmund Kirchderne, besuchten die Libellen eine Ausstellung mit dem Titel: Frauen fo(e)rdern Reformation.

Frau Schöttling informierte in einem sehr spannenden Referat, unter welchen Bedingungen die engagierten und durchaus gebildeten Frauen des Mittelalters dagegen kämpften, nicht ausschließlich ein Teil der Gemeinde sein zu wollen und religiöses Wissen nur in der Familie weitergeben zu dürfen. Es galt damals als festes Gesetz, dass sich Frauen in der Öffentlichkeit nicht äußern, geschweige denn predigen durften.

Neben Luthers Frau, Katharina von Bora, haben auch andere Frauen die Reformation entscheidend beeinflusst. Vorgestellt wurden Argula von Grumbeck, Katharina Zell-Schütz und Elisabeth Cruciger, die aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten stammten. Die Zeit der Reformation verbesserte zwar die Situation der Mädchen und Frauen in Bezug auf die Grundbildung, unter Luther sollten alle Kinder Zugang zur schulischen Erziehung erhalten, aber exzellente Bildung mit z.B. Latein-Unterricht gab es nur in den Nonnenklöstern, die in der Reformationszeit zum großen Teil geschlossen wurden.

Es sollte sehr lange dauern, bis Frauen das Amt der Pfarrerin ausfüllen durften, meist waren sie nur Gottesdiensthelferinnen. Erst seit 1974 (!) gibt es gleiche Rechte für Frauen in der Theologie. Dennoch ist auch heute noch die „gläserne Decke“ für Kirchen-Frauen vorhanden, die Karrieren in hohen Ämtern sehr schwierig macht. Der Anteil von Pfarrerinnen und Pfarrern ist allerdings ziemlich ausgeglichen, in Dortmund arbeiten zur Zeit ca. 50% Prozent Frauen und 50% Männer. (Monika Ingendorf)

Libelle-Mitglieder beim Vortrag in der Dionysius-Kirche

Einladung Kamingespräch

Liberale Frauen Mittelbaden

Der dritte Newsletter der Liberalen Frauen Mittelbaden ist erschienen. Neben Berichten über vergangenen Veranstaltungen und Terminankündigen werden u.a. die neuen weiblichen Bundestagsabgeordneten aus BaWü vorgestellt.

Der Newsletter kann hier heruntergeladen bzw. angeschaut werden: